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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sun, 09 Aug 2026 16:15:47 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 09 Aug 2026 16:15:47 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72146</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:19:19 +0200</pubDate><title>Beerdigungsdienst im Pastoralen Raum </title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/beerdigungsdienst-im-pastoralen-raum/</link><description>Neuer Beerdigungsdienst im Pastoralen Raum Bad Königshofen: Diese Personen begleiten Sie in schweren Stunden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Den Beerdigungsdienst im PR Bad Königshofen übernehmen:</p><ul><li>Stephan Frank, Teampfarrer</li><li>Renate Haag, ehrenamtliche Begräbnisleiterin</li><li>Sr. Nicole Klübenspies, Gemeindereferentin i. R.</li><li>Michael Kuhn, Gemeindereferent</li><li>P. Jose Puthenveetil, Teampfarrer</li><li>Jürgen Schwarz, Teampfarrer</li><li>Sr. Claudia Stahl, pastorale Mitarbeiterin</li><li>Andrea Zehner, ehrenamtliche Begräbnisleiterin</li></ul><p>Beisetzungen mit Requiem leiten die Teampfarrer, Beisetzungen mit Wort-Gottes-Feier oder Trauerfeier am Friedhof leiten die Haupt- und Ehrenamtlichen.</p><p>Wenn Sie in Ihrer Familie einen Trauerfall haben, erfahren Sie durch die Beschäftigten im Pfarrbüro, wer zu diesem Zeitpunkt zuständig ist.</p><p>Sollten Sie für die Beisetzung eine bestimmte Person wünschen, so versuchen wir nach Möglichkeit, Ihren Wunsch zu berücksichtigen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category><category>PG St. Martin im östlichen Grabfeld (PR)</category><category>PG Westliches Grabfeld (PR)</category><category>PG Um den Findelberg (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72144</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:05:00 +0100</pubDate><title>Erstkommunion 2026 </title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erstkommunion-2026-2/</link><description>17 Kinder bereiten sich auf ihre Erstkommunion 2026 vor und freuen sich auf die gemeinsame Zeit unter dem Motto „Ihr seid meine Freunde“.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Ihr seid meine Freunde“ bereiten sich in diesem Jahr 13 Kinder aus Wülfershausen und 4 Kinder aus Eichenhausen auf ihre Erstkommunion<br />am 9. Mai 2026 in Saal a. d. Saale vor.</p><p>Die Kinder freuen sich auf die gemeinsame Vorbereitung, die Gemeinschaft und natürlich ganz besonders auf den Tag der feierlichen Erstkommunion.</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Um den Findelberg (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73614</guid><pubDate>Sun, 07 Sep 2025 10:52:00 +0200</pubDate><title>Michael Kuhn als Gemeindereferent vorgestellt</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/michael-kuhn-als-gemeindereferent-vorgestellt-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Beim Sonntagsgottesdienst in der Kirche St. Margaretha in Großbardorf wurde der neue Gemeindereferent Michael Kuhn vorgestellt.</p><p>&nbsp;Gemeindereferent Michael Kuhn ist seit dem 1. September im Pastoralen Raum Bad Königshofen eingesetzt. Er ist sowohl Nachfolger von Diakon Sebastian Krines, als auch von Diakon Engelbert Ruck (Obereßfeld). Krines wechselte in den Raum Schweinfurt und Engelbert Ruck geht in den Ruhestand. Pfarrer Jürgen Schwarz nahm die Vorstellung des neuen Gemeindereferenten vor, verlas dazu die bischöfliche&nbsp; Urkunde und überreichte ein Kreuz und ein Präsent. Für die Gemeinde Großbardorf hieß Bürgermeister und stellvertretender Landrat Josef Demar Gemeindereferent willkommen und sicherte im Unterstützung zu. Hingewiesen hat er auf den neuen Wirkungsort im Grabfeldgau und überreichte ihm dazu auch den Bildband &quot;Bildschönes Grabfeld.&quot;&nbsp;</p><p>Der Gemeindereferent übernahm die Predigt und ging dabei auf das Evangelium des Sonntags ein. Zum Ende des Gottesdienstes stellte er sich der Gemeinde vor. Bis vor kurzem war er im Pastoralen Raum Haßberge Süd. Geboren wurde er 1987 in Schweinfurt und absolvierte nach der Mittleren Reife in Ebern eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation. Im Anschluss erwarb er an der Berufsoberschule in Schweinfurt das Fachabitur. In Eichstätt studierte er von 2010 bis 2014&nbsp;Religionspädagogik und schloss als Diplom-Religionspädagoge (FH) ab. Ab 2015 war Michael Kuhn Gemeindereferent im Pfarreienverbund „Am Ludwigskanal“ in Nürnberg. 2022 war er als Gemeindereferent im Pastoralen Raum Haßberge Süd sowie stellvertretender Kirchenverwaltungsvorstand für Sankt Michael Fatschenbrunn. Auf seinen neuen Wirkungsbereich freue er sich und meinte, dass er sicher nach und nach auch die Menschen hier kennen lerne.</p><p>Autor. Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73612</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 10:51:00 +0200</pubDate><title>Vor 100 Jahren wurden in der Stadtpfarrkirche die Apostelfenster eingebaut</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/vor-100-jahren-wurden-in-der-stadtpfarrkirche-die-apostelfenster-eingebaut-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Im Jahr 1925 bekamen die beiden Seitenschiffe der Stadtpfarrkirche Königshofen erstmals Fensterbilder.</p><p>Wenn an Maria Himmelfahrt das Patrozinium der Stadtpfarrkirche mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr und anschließendem Pfarrfest gefeiert wird, gäbe es einen weiteren Anlass, von dem aber kaum einer etwas ahnte. Beim Durchblättern der Pfarrchronik findet man unter den zahlreichen Kunstschätzen, die der damalige Stadtpfarrer, Geistlicher Rat Adam Pfeuffer in seiner Zeit für die Stadtpfarrkirche anschaffte, auch den Hinweis auf die &quot;Apostelfenster&quot; in den beiden Seitenschiffen.</p><p>Gestaltet wurden sie von der Münchner Firma Zettler. Geistlicher Rat Adam Pfeuffer, der 1918 Stadtpfarrer von Königshofen wurde, hatte sie wohl in Auftrag gegeben. Die 13 Apostelbilder sind im unteren Drittel der Kirchenfenster angebracht. Dort wurden sie in den Jahren 1922 bis 1925 im Münchner Kirchenfensterstudio Zettler geschaffen. Ob die Fenster von Franz Zettler selbst entworfen wurden, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Bekannt ist aber, dass er eine künstlerische Ausbildung absolvierte und erlernte im Betrieb seines Vaters alle Techniken der Glasmalerei.</p><p>Der kunstsinnige Pfarrer Adam Pfeuffer pflegte schon vor seiner Zeit in Königshofen enge Kontakte mit verschiedenen Künstlern im Münchner Raum, so Thomas Buscher und August Weckbecker, die den Hochaltar Bad Königshofen schufen. Von Professor Baierl stammt der Auferstehungsaltar, von Hans Sertel eine überlebensgroße Herz-Jesu Statue und von Georg Busch die Aloisius Figur. Beide Kunstwerke stehen heute in der Abstellkammer.</p><p>Doch zurück zu den Kirchenfenstern. Geläufig sind in der Bibel zwölf Apostel, Bad Königshofens Stadtpfarrkirche hat jedoch dreizehn. Simon Petrus, Andreas, Jakobus der Ältere, Johannes, Philippus, Bartholomäus, Thomas, Matthäus, Jakobus der Jüngere, Judas Thaddäus, Simon Zelotes und Matthias. Dieser wurde nach dem Tod von Judas Iskariot, der Jesus verraten hatte, in die Gruppe der Zwölf aufgenommen.&nbsp;Kurze Zeit später lässt sich Paulus taufen und wird Christ. Er spricht von sich selbst als Apostel. &quot;Und so gibt es einige Kirchen, in denen 13 Apostel abgebildet sind, weil Paulus mitgezählt wird.&quot; So eben auch in der Stadtpfarrkirche in Bad Königshofen. Mit ihm sind Andreas und Petrus dargestellt.</p><p>Die Fenster zeigen nicht nur die Apostel mit ihren Attributen, Gegenstände, mit denen sie getötet wurden, sondern sind auch in den Spitzbogen der Fenster besonders gestaltet. Da erkennt man Sonne, Sterne, Planeten, wie man sie sich diese damals vorstellte, aber auch Namen wie Sizilia – Archaia, Italia, India, Asia oder Judäa. Dargestellt ist die Heilige Stadt Jerusalem. Hinzu kommen die jeweiligen Symbole der Evangelisten. Der Engel für Matthäus, der Adler für Johannes, der Löwe für Markus und der Stier für den Apostel Lukas. Beeindruckend ein Fenster mit den Leidenswerkzeugen, die ein Engel hält, das Schweißtuch mit dem Gesicht des gegeißelten Jesus und die weinende Maria, die ihren toten Sohn auf dem Schoß hat. Hinzu kommt ein weiteres Fenster auf der Orgelempore. Es zeigt St. Cäcilia an der Orgel. Sie ist ja die Patronin der Kirchenmusik. Auch das wurde damals eingebaut.</p></div>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57998</guid><pubDate>Sat, 11 Nov 2023 11:56:00 +0100</pubDate><title>Sankt Martin hoch zu Ross</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sankt-martin-hoch-zu-ross/</link><description>Martins- und Laternenlieder erklangen in der Behinderteneinrichtung Maria Bildhausen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dort feierte man mit einem kleinen Umzug und der Martinsgeschichte das Fest des Heiligen, der als Offiziere in einem römischen Heer seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Gemeindereferentin Maria Krines konnte dazu Lisa Wirsing mit ihrem Pferd „Ping-Pong“ begrüßen, ebenso Bewohner der Einrichtung aber auch Gäste, die mit ihren Kindern gekommen waren. Mit dabei war eine Musikgruppe, die dem Zug voranging, Martinslieder spielte, die kräftig mitgesungen wurden.</p><p>An insgesamt drei Stationen erzählte Maria Krines dann anschaulich die Geschichte, die sich vor vielen hundert Jahren einmal zugetragen haben soll. Dabei ging es um Martin, der, als er 15 Jahre jung war, Soldat wurde. Er kümmerte sich aber auch um seine Mitmenschen und half ihnen. Als er eines Tages beim Ausritt einen Bettler am Straßenrand sah, nahm er sein Schwert und zerschnitt seinen Umgang und teilt ihn mit dem alten Mann.</p><p>In der Nacht träumte Martin von Jesus, wobei Jesus im Traum wie der Bettler aussah. Da habe Martin erkannt, dass es Jesus gewesen war, dem er geholfen hatte. Diese Erkenntnis führte dazu, dass Martin nun den Menschen von Jesus erzählen und Gutes in der Welt tun wollte. Später wurde er sogar Bischof und jeweils am 11. November wird an den heiligen Martin und seine Geschichte mit dem Bettler erinnert. „Wir feiern, dass er so lieb zu den anderen Menschen war,“ sagte Gemeindereferentin Maria Krines.</p><p>Bei der Frage an die Umstehenden, was man heute denn teilen könnte kamen viele Antworten: Liebe, Essen, Kleidung und vieles mehr. Maria Krines: St Martin hat nicht nur seinen Mantel geteilt, sondern viel anderes Gutes getan und deshalb wurde er überall bekannt und ist für viele ein Vorbild. Beim Teilen komme es gar nicht so sehr drauf an, was mit anderen geteilt wird, sondern Teilen sei auch eine Verbindung der Menschen untereinander und teilen mache Freude. „Wir sollen anderen helfen, wie wir selbst gerne möchten, dass uns geholfen wird.</p><p>&nbsp;Bringen wir Licht in die Welt- so wie heute mit unseren Laternen.“ Mit Fürbitten und einem Segensgebet wurde die Feierstunde im Innenhof von Maria Bildhausen beendet und danach gab es für die Heimbewohner sogar noch einen Martinsweck. Der heilige Martin von Tours ist der erste Heilige, der in der Kirche öffentlich verehrt wurde, obwohl er kein Märtyrer war. Mit 18 Jahren ließ er sich taufen und verließ die Armee. Der heilige Martin wurde zum bedeutendsten Heiligen und Schutzpatron des Frankenreichs. Viele Klöster und Kirchen im fränkischen Gebiet sind nach ihm benannt. Dazu gehört zum Beispiel die Kirche von Merkershausen, wo an der Decke über dem Haupteingang ein Fresko zu sehen ist, das den Heiligen zeigt.</p><p><em>Autor: Hanns Friedrich</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73527</guid><pubDate>Sat, 11 Nov 2023 11:56:00 +0100</pubDate><title>Sankt Martin hoch zu Ross</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sankt-martin-hoch-zu-ross-1/</link><description>Martins- und Laternenlieder erklangen in der Behinderteneinrichtung Maria Bildhausen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dort feierte man mit einem kleinen Umzug und der Martinsgeschichte das Fest des Heiligen, der als Offiziere in einem römischen Heer seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Gemeindereferentin Maria Krines konnte dazu Lisa Wirsing mit ihrem Pferd „Ping-Pong“ begrüßen, ebenso Bewohner der Einrichtung aber auch Gäste, die mit ihren Kindern gekommen waren. Mit dabei war eine Musikgruppe, die dem Zug voranging, Martinslieder spielte, die kräftig mitgesungen wurden.</p><p>An insgesamt drei Stationen erzählte Maria Krines dann anschaulich die Geschichte, die sich vor vielen hundert Jahren einmal zugetragen haben soll. Dabei ging es um Martin, der, als er 15 Jahre jung war, Soldat wurde. Er kümmerte sich aber auch um seine Mitmenschen und half ihnen. Als er eines Tages beim Ausritt einen Bettler am Straßenrand sah, nahm er sein Schwert und zerschnitt seinen Umgang und teilt ihn mit dem alten Mann.</p><p>In der Nacht träumte Martin von Jesus, wobei Jesus im Traum wie der Bettler aussah. Da habe Martin erkannt, dass es Jesus gewesen war, dem er geholfen hatte. Diese Erkenntnis führte dazu, dass Martin nun den Menschen von Jesus erzählen und Gutes in der Welt tun wollte. Später wurde er sogar Bischof und jeweils am 11. November wird an den heiligen Martin und seine Geschichte mit dem Bettler erinnert. „Wir feiern, dass er so lieb zu den anderen Menschen war,“ sagte Gemeindereferentin Maria Krines.</p><p>Bei der Frage an die Umstehenden, was man heute denn teilen könnte kamen viele Antworten: Liebe, Essen, Kleidung und vieles mehr. Maria Krines: St Martin hat nicht nur seinen Mantel geteilt, sondern viel anderes Gutes getan und deshalb wurde er überall bekannt und ist für viele ein Vorbild. Beim Teilen komme es gar nicht so sehr drauf an, was mit anderen geteilt wird, sondern Teilen sei auch eine Verbindung der Menschen untereinander und teilen mache Freude. „Wir sollen anderen helfen, wie wir selbst gerne möchten, dass uns geholfen wird.</p><p>&nbsp;Bringen wir Licht in die Welt- so wie heute mit unseren Laternen.“ Mit Fürbitten und einem Segensgebet wurde die Feierstunde im Innenhof von Maria Bildhausen beendet und danach gab es für die Heimbewohner sogar noch einen Martinsweck. Der heilige Martin von Tours ist der erste Heilige, der in der Kirche öffentlich verehrt wurde, obwohl er kein Märtyrer war. Mit 18 Jahren ließ er sich taufen und verließ die Armee. Der heilige Martin wurde zum bedeutendsten Heiligen und Schutzpatron des Frankenreichs. Viele Klöster und Kirchen im fränkischen Gebiet sind nach ihm benannt. Dazu gehört zum Beispiel die Kirche von Merkershausen, wo an der Decke über dem Haupteingang ein Fresko zu sehen ist, das den Heiligen zeigt.</p><p><em>Autor: Hanns Friedrich</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57999</guid><pubDate>Sun, 05 Nov 2023 12:04:00 +0100</pubDate><title>Seine bescheidene Art bleibt in Erinnerung </title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/seine-bescheidene-art-bleibt-in-erinnerung/</link><description>Mit einem festlichen Gottesdienst hat die Pfarreiengemeinschaft „Westliches Grabfeld“ Pfarrvikar Benjamin Pereira verabschiedet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Er hat einen besonderen Platz in unserem Herzen,“ sagte Susanne Katzenberger vom Pfarrgemeinderat. Durch seine bescheidene Art werde er in Erinnerung bleiben. Sie sprach besondere Ereignisse in seiner Zeit im westlichen Grabfeld an. Dazu gehörte die Sanierung der Ortskirche und die Gottesdienste in der Notkirche, aber auch die Zeit der Corona-Pandemie oder sein 40-Jähriges Priesterjubiläum. Nun gehe er zurück in seine Heimat Indien. Dort finde der Pfarrvikar dann das, was er lange vermissen musste: Seine Familie.</p><p>In den vergangenen sechs Jahren, sei er ein Segen für die Pfarreiengemeinschaft Westliches Grabfeld gewesen. „Sie haben mit uns gelebt und geglaubt und dafür danken wir ihnen,“ betonte Wortgottesdienstleiterin Silvia Stein. Die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Westliches Grabfeld bedankten sich für das gute Miteinander und Bürgermeister Gerd Jäger sprach im Namen der drei Gemeinden Großeibstadt, Großbardorf und Sulzfeld. Pfarrvikar Benjamin Pereira habe die ihm aufgetragene Seelsorge gelebt, wobei ihm die Seelen und Sorgen seiner Pfarrkinder am Herzen lagen. Gerade bei den Predigten habe sich dies gezeigt. „So wie ein Pfarrer eben sein sollte.“</p><p>&nbsp;Wichtig seien ihm die Namen gewesen, was der Bürgermeister als ein besonderes Zeichen der Nähe zu den Menschen wertete. Der Pfarrvikar sei ein geselliger Mensch und in den Gemeinden beliebt gewesen. Als Geschenk gab es für den scheidenden Geistlichen einen Schal, „denn unsere kalten Temperaturen sind keinesfalls ihre Freunde.“&nbsp; Für die ehrenamtlichen Gruppen der Pfarreiengemeinschaft Westliches Grabfeld und die Vereine, sagte Maria Luff vom Pfarrgemeinderat Danke. „Gott gebe ihnen für jeden Sturm einen Regenbogen, für jedes Problem im Leben einen Freund, um es zu teilen, für jedes Gebet eine Antwort und für jeden Seufzer ein schönes Lied.“</p><p>Im Namen der Seelsorger, des Pastoralteams im Pastoralen Raum Bad Königshofen, dankte Pastoralreferentin Barbara Polzer. „Du bist ein Schatz und hast uns bereichert, dafür Vergelts Gott.“&nbsp; Seine Predigten habe er immer mit den Worten „Brüder und Schwestern“ begonnen und so sei er für alle ein Bruder geworden.“&nbsp; Deshalb werde ihn die Pfarreiengemeinschaft, immer als ihren Bruder Benjamin in Erinnerung behalten. Pater José verabschiedet Pfarrvikar Benjamin mit einem Spruch, der im Wohnzimmer von Pfarrvikar Pereira zu lesen ist: Am Ende zählen nur drei Dinge: Wie sehr du geliebt hast, wie sanft du gelebt hast und wie anmutig du die Dinge loslässt, die nicht für dich bestimmt sind.“ Nach diesem Motto habe Benjamin Pereira gehandelt und dafür gelte es Dank zu sagen.</p><p>Der Geistliche selbst wurde dann von Kindern mit Laternen und Lichtern überrascht, die zum Altar kamen. Zu den Ansprachen sagte er, dass er sich in der Gemeinde sehr wohl gefühlt habe. „Das wird mich weiterhin begleiten.“ Wichtig sei ihm der Friedensgruß in den Gottesdiensten gewesen. Dieser gebe jedem viel Kraft, wenn er ernst gemeint ist. „Wir tragen einander im Herzen,“ sagte der Geistliche „seinen Pfarrkindern.“</p><p><em>Autor: Hanns Friedrich</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Westliches Grabfeld (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58002</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 12:14:00 +0200</pubDate><title>Josef Treutlein ist nun Monsignore</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/josef-treutlein-ist-nun-monsignore/</link><description>Pfarrer Josef Treutlein, gebürtiger Bad Königshofener, erhielt im Namen von Papst Franziskus von Bischof Dr. Franz Jung am Montag, 16. Oktober, die päpstlichen Ernennungsurkunden zum Monsignore.</description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Pfarrer Josef Treutlein ist mit diesem neuen Titel &quot;Kaplan seiner Heiligkeit&quot;. Bischof Jung sagte, dass der 72-Jährige Rector Ecclesiae der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung und Schmerzhafte Muttergottes (Käppele) in Würzburg sowie Diözesan-Wallfahrtsseelsorger ist. 2004 war er Initiator des „Fränkischen Marienwegs“ und ist seither Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Fränkischen Marienwegs. Dieser Wallfahrtsweg verbinde auf sehr ansprechende Weise die zahlreichen Marienwallfahrtsorte in Unterfranken und darüber hinaus. „Der Marienweg lädt seit seinem Bestehen viele Gruppierungen und Einzelpersonen dazu ein, Maria als geistliches Vorbild für sich zu entdecken. Rastlos und voller Eifer versteht es Pfarrer Treutlein, Menschen für den Marienweg zu begeistern. Er führt selbst in jedem Jahr viele Wallfahrten an und begleitet sie geistlich“, sagte Bischof Jung. Weiter sei ihm die Verehrung der Gottesmutter wichtig, die ihm durch seine Mitgliedschaft in der Schönstattbewegung ans Herz gewachsen ist, in der er sich sehr engagiere. Der neue Monsignore ist am 1. November in seiner Heimatstadt Bad Königshofen und wird, wie gewohnt, die ökumenische Andacht am Friedhof der Stadt halten.</p><p>Autor: Markus Hauck/Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73525</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 12:14:00 +0200</pubDate><title>Josef Treutlein ist nun Monsignore</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/josef-treutlein-ist-nun-monsignore-1/</link><description>Pfarrer Josef Treutlein, gebürtiger Bad Königshofener, erhielt im Namen von Papst Franziskus von Bischof Dr. Franz Jung am Montag, 16. Oktober, die päpstlichen Ernennungsurkunden zum Monsignore.</description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Pfarrer Josef Treutlein ist mit diesem neuen Titel &quot;Kaplan seiner Heiligkeit&quot;. Bischof Jung sagte, dass der 72-Jährige Rector Ecclesiae der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung und Schmerzhafte Muttergottes (Käppele) in Würzburg sowie Diözesan-Wallfahrtsseelsorger ist. 2004 war er Initiator des „Fränkischen Marienwegs“ und ist seither Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Fränkischen Marienwegs. Dieser Wallfahrtsweg verbinde auf sehr ansprechende Weise die zahlreichen Marienwallfahrtsorte in Unterfranken und darüber hinaus. „Der Marienweg lädt seit seinem Bestehen viele Gruppierungen und Einzelpersonen dazu ein, Maria als geistliches Vorbild für sich zu entdecken. Rastlos und voller Eifer versteht es Pfarrer Treutlein, Menschen für den Marienweg zu begeistern. Er führt selbst in jedem Jahr viele Wallfahrten an und begleitet sie geistlich“, sagte Bischof Jung. Weiter sei ihm die Verehrung der Gottesmutter wichtig, die ihm durch seine Mitgliedschaft in der Schönstattbewegung ans Herz gewachsen ist, in der er sich sehr engagiere. Der neue Monsignore ist am 1. November in seiner Heimatstadt Bad Königshofen und wird, wie gewohnt, die ökumenische Andacht am Friedhof der Stadt halten.</p><p>Autor: Markus Hauck/Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item></channel></rss>