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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:28:54 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 06:28:54 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-grabfeldbruecke/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72146</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:19:19 +0200</pubDate><title>Beerdigungsdienst im Pastoralen Raum </title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/beerdigungsdienst-im-pastoralen-raum/</link><description>Neuer Beerdigungsdienst im Pastoralen Raum Bad Königshofen: Diese Personen begleiten Sie in schweren Stunden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Den Beerdigungsdienst im PR Bad Königshofen übernehmen:</p><ul><li>Stephan Frank, Teampfarrer</li><li>Renate Haag, ehrenamtliche Begräbnisleiterin</li><li>Sr. Nicole Klübenspies, Gemeindereferentin i. R.</li><li>Michael Kuhn, Gemeindereferent</li><li>P. Jose Puthenveetil, Teampfarrer</li><li>Jürgen Schwarz, Teampfarrer</li><li>Sr. Claudia Stahl, pastorale Mitarbeiterin</li><li>Andrea Zehner, ehrenamtliche Begräbnisleiterin</li></ul><p>Beisetzungen mit Requiem leiten die Teampfarrer, Beisetzungen mit Wort-Gottes-Feier oder Trauerfeier am Friedhof leiten die Haupt- und Ehrenamtlichen.</p><p>Wenn Sie in Ihrer Familie einen Trauerfall haben, erfahren Sie durch die Beschäftigten im Pfarrbüro, wer zu diesem Zeitpunkt zuständig ist.</p><p>Sollten Sie für die Beisetzung eine bestimmte Person wünschen, so versuchen wir nach Möglichkeit, Ihren Wunsch zu berücksichtigen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category><category>PG St. Martin im östlichen Grabfeld (PR)</category><category>PG Westliches Grabfeld (PR)</category><category>PG Um den Findelberg (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73615</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:54:00 +0200</pubDate><title>Kolpingsfamilie ist ein rühriger Verband - Ehrungen beim Grillnachmittag</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/kolpingsfamilie-ist-ein-ruehriger-verband-ehrungen-beim-grillnachmittag-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Bernhard Weigand, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Bad Königshofen, Mitglieder von 25 bis 75 Jahren ehrte, hat die Kolpingsfamilie keine Nachwuchssorgen. Immerhin verfügt der kirchliche Verband über 124 Mitglieder und ist in das kirchliche Leben voll und ganz eingebunden. Geboten wird für Junge und Junggebliebene Mitglieder eine Vielzahl an Angeboten. Diese reichen von Filmabenden, Vorträgen und Ausflügen bis hin zu einem Grillnachmittag mit Ehrungen.</p><p>In seinem Rückblick auf 2024 nannte der Vorsitzende die Mitgestaltung bei der Ewigen Anbetung, gemeinsam mit dem Frauenbund. Besuchte wurde die Prunksitzung der Schwarzen Elf in Schweinfurt und es gab als „Gegenstück“ die traditionellen Gebetstage in der Klosterkirche. Wie schon seit Jahren führt man eine Altkleidersammlung in der Stadt und Ipthausen durch. Insgesamt kamen 1992 Kilogramm an Altkleidern zusammen, allerdings eine Tonne weniger als im Vorjahr.</p><p>Der Vorsitzende verwies auf vier Altkleidercontainer am Rennweg, Haus St. Michael Garten Pfarrgemeindehaus und im Spitalhof. Hierrüber kamen bis Ende 2014 insgesamt 1295 Kilogramm zusammen. Pro Kilogramm werden nur noch 11 Cent ausgezahlt. Beteiligt hat man sich an der Demo „Nie wieder ist jetzt für Freiheit und Demokratie“ und feierte am Josefstag das Patronatsfest der Kolpingsfamilie mit einem Gottesdienst. Interessant war ein Vortragsabend mit Andrea Metz über „Führerschein und die Straßenverkehrsordnung früher – heute und Morgen.“</p><p>Dietmar Würz organsierte wieder eine Wanderung auf dem Fränkischen Marienweg im Steigerwald. Hinzu kam die Maiwanderung. An den 16. Juni 2024 erinnerte Bernhard Weigand, als Pater Joe Indische Gerichte servierte. Man war am beim 75-jährigen Jubiläum.</p><p>Der Kolpingsfamilie Unsleben. Verabschiedet wurde in Bad Königshofen Pfarrer und Präses, Pater Joe. Es gab die Bezirkswallfahrt der Kolpingsfamilien aus Rhön-Grabfeld und ein &nbsp;</p><p>Weinfest. Beim Weltkindertag stellte die Kolpingsfamilie ihren Riesenkicker zur Verfügung. Die Kolpingsfamilie war mit einer Abordnung bei der Einführung von Pfarrer Stephan Frank und beteiligte sich am Weltgebetstag. Ein fester Bestandteil sind die Kinoabende. Wieder aufgebaut wurde die Weihnachtskrippe in der Stadtpfarrkirche.</p><p>Wie in jedem Jahr gab es beim Grillfest im Pfarrgarten Ehrungen. 75 Jahre ist Franz Tripp bei der Kolpingsfamilie Bad Königshofen, 70 Jahre sind es bei Waldemar Weber, Gustav Blum, Manfred Schmitt. 65 Jahre ist Berthold Welsch dabei, 60 Jahre sind es bei Hanns Friedrich, 50 Jahre: Klaus Mock, Andreas Heusinger und Engelbert Weigand. 40 Jahre: Joachim Krieger, Claus Anastasiou, Roland Menius, Bernd Schuck und Ursula Hahn. 25 Jahre: Burkard Hergenhan.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73614</guid><pubDate>Sun, 07 Sep 2025 10:52:00 +0200</pubDate><title>Michael Kuhn als Gemeindereferent vorgestellt</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/michael-kuhn-als-gemeindereferent-vorgestellt-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Beim Sonntagsgottesdienst in der Kirche St. Margaretha in Großbardorf wurde der neue Gemeindereferent Michael Kuhn vorgestellt.</p><p>&nbsp;Gemeindereferent Michael Kuhn ist seit dem 1. September im Pastoralen Raum Bad Königshofen eingesetzt. Er ist sowohl Nachfolger von Diakon Sebastian Krines, als auch von Diakon Engelbert Ruck (Obereßfeld). Krines wechselte in den Raum Schweinfurt und Engelbert Ruck geht in den Ruhestand. Pfarrer Jürgen Schwarz nahm die Vorstellung des neuen Gemeindereferenten vor, verlas dazu die bischöfliche&nbsp; Urkunde und überreichte ein Kreuz und ein Präsent. Für die Gemeinde Großbardorf hieß Bürgermeister und stellvertretender Landrat Josef Demar Gemeindereferent willkommen und sicherte im Unterstützung zu. Hingewiesen hat er auf den neuen Wirkungsort im Grabfeldgau und überreichte ihm dazu auch den Bildband &quot;Bildschönes Grabfeld.&quot;&nbsp;</p><p>Der Gemeindereferent übernahm die Predigt und ging dabei auf das Evangelium des Sonntags ein. Zum Ende des Gottesdienstes stellte er sich der Gemeinde vor. Bis vor kurzem war er im Pastoralen Raum Haßberge Süd. Geboren wurde er 1987 in Schweinfurt und absolvierte nach der Mittleren Reife in Ebern eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation. Im Anschluss erwarb er an der Berufsoberschule in Schweinfurt das Fachabitur. In Eichstätt studierte er von 2010 bis 2014&nbsp;Religionspädagogik und schloss als Diplom-Religionspädagoge (FH) ab. Ab 2015 war Michael Kuhn Gemeindereferent im Pfarreienverbund „Am Ludwigskanal“ in Nürnberg. 2022 war er als Gemeindereferent im Pastoralen Raum Haßberge Süd sowie stellvertretender Kirchenverwaltungsvorstand für Sankt Michael Fatschenbrunn. Auf seinen neuen Wirkungsbereich freue er sich und meinte, dass er sicher nach und nach auch die Menschen hier kennen lerne.</p><p>Autor. Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73613</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2025 10:43:00 +0200</pubDate><title>Spenden für historische Altarleuchter beim Pfarrfest</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/spenden-fuer-historische-altarleuchter-beim-pfarrfest-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Pfarrfest sehr gut angenommen -Spendenaktion für historische Altarleuchter</p><p>1932 hat der damalige Pfarrer Adam Pfeuffer sechs Altarleuchter und ein silbernes Kreuz finanziert. Das wurde nun wieder gefunden. Beim Patrozinium der der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Bad Königshofen wurden die Altarleuchter nun erstmals wieder am Hochaltar aufgestellt. Seit der grundlegenden Renovierung der Kirche in den 1970er Jahren waren vier von ihnen nicht mehr auffindbar. Beim Ausräumen der einstigen Taufkapelle im Seitenschiff der Stadtpfarrkirche hat sie Küster Michael Löhr entdeckt. Sie wurden kurzfristig aufpoliert und waren dann nach mehr als 50 Jahren wieder zu sehen.</p><p>&quot;Woher kommen denn die schönen Kerzenleuchter?&nbsp; Die kenne ich noch aus meiner Jugendzeit... An den Hochfesten und besonderen Feierlichkeiten, wie bei Primizen waren sie aufgestellt... Schön, dass sie nun wieder am Altar stehen.&quot; Aussagen von Kirchenbesuchern am Feiertag Maria Himmelfahrt beim Pfarrfest. Auch Pfarrer Stephan Frank fand die historischen Leuchter ansprechend und passend, so dass sie nun an Festtagen wieder aufgestellt werden.</p><p>Zunächst aber müsssen sie gereinigt und wieder instand gesetzt werden, sagt Küster Michael Löhr. Er hat deshalb vorgeschlagen, die Leuchter nach Münsterschwarzach in die dortige Gold- und Silberschmiede zu bringen. Dazu sind allerdings finanzielle Mittel erforderlich. Deshalb waren auch in diesem Jahr beim Pfarrfest wieder Küster Michael Löhr, zwei Ministrantinnen und auch Pfarrer Stephan Frank unterwegs, um Spenden zu sammeln. Das Modell der Stadtpfarrkirche war dabei das etwas andere Sammelgefäß. Bereits in den vergangenen Jahren hat Küster Michael Löhr mit dieser Spendenaktion einiges finanziert. So unter anderem die aufpolierten Weihwassergefäße aber auch das historische Weihrauchfass und nun eben die Altarleuchter.</p><p>Das Pfarrfest war insgesamt, vor allem nach dem Festgottesdienst mit Pfarrer Stephan Frank und der gesanglichen Gestaltung des After Eight Chores, sehr gut besucht. Am späten Nachmittag füllten sich dann noch einmal die Plätze. Am Vormittag war die Stadtkapelle für die musikalische Gestaltung zuständig, am Nachmittag die Prominentenband. Eine Hüpfburg wurden von den Kindern ebenso angenommen wie&nbsp; auch die verschiedenen Spielangebote. Auch die Essensstände und die Getränkeausgabe wurden gut angenommen.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73612</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 10:51:00 +0200</pubDate><title>Vor 100 Jahren wurden in der Stadtpfarrkirche die Apostelfenster eingebaut</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/vor-100-jahren-wurden-in-der-stadtpfarrkirche-die-apostelfenster-eingebaut-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Im Jahr 1925 bekamen die beiden Seitenschiffe der Stadtpfarrkirche Königshofen erstmals Fensterbilder.</p><p>Wenn an Maria Himmelfahrt das Patrozinium der Stadtpfarrkirche mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr und anschließendem Pfarrfest gefeiert wird, gäbe es einen weiteren Anlass, von dem aber kaum einer etwas ahnte. Beim Durchblättern der Pfarrchronik findet man unter den zahlreichen Kunstschätzen, die der damalige Stadtpfarrer, Geistlicher Rat Adam Pfeuffer in seiner Zeit für die Stadtpfarrkirche anschaffte, auch den Hinweis auf die &quot;Apostelfenster&quot; in den beiden Seitenschiffen.</p><p>Gestaltet wurden sie von der Münchner Firma Zettler. Geistlicher Rat Adam Pfeuffer, der 1918 Stadtpfarrer von Königshofen wurde, hatte sie wohl in Auftrag gegeben. Die 13 Apostelbilder sind im unteren Drittel der Kirchenfenster angebracht. Dort wurden sie in den Jahren 1922 bis 1925 im Münchner Kirchenfensterstudio Zettler geschaffen. Ob die Fenster von Franz Zettler selbst entworfen wurden, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Bekannt ist aber, dass er eine künstlerische Ausbildung absolvierte und erlernte im Betrieb seines Vaters alle Techniken der Glasmalerei.</p><p>Der kunstsinnige Pfarrer Adam Pfeuffer pflegte schon vor seiner Zeit in Königshofen enge Kontakte mit verschiedenen Künstlern im Münchner Raum, so Thomas Buscher und August Weckbecker, die den Hochaltar Bad Königshofen schufen. Von Professor Baierl stammt der Auferstehungsaltar, von Hans Sertel eine überlebensgroße Herz-Jesu Statue und von Georg Busch die Aloisius Figur. Beide Kunstwerke stehen heute in der Abstellkammer.</p><p>Doch zurück zu den Kirchenfenstern. Geläufig sind in der Bibel zwölf Apostel, Bad Königshofens Stadtpfarrkirche hat jedoch dreizehn. Simon Petrus, Andreas, Jakobus der Ältere, Johannes, Philippus, Bartholomäus, Thomas, Matthäus, Jakobus der Jüngere, Judas Thaddäus, Simon Zelotes und Matthias. Dieser wurde nach dem Tod von Judas Iskariot, der Jesus verraten hatte, in die Gruppe der Zwölf aufgenommen.&nbsp;Kurze Zeit später lässt sich Paulus taufen und wird Christ. Er spricht von sich selbst als Apostel. &quot;Und so gibt es einige Kirchen, in denen 13 Apostel abgebildet sind, weil Paulus mitgezählt wird.&quot; So eben auch in der Stadtpfarrkirche in Bad Königshofen. Mit ihm sind Andreas und Petrus dargestellt.</p><p>Die Fenster zeigen nicht nur die Apostel mit ihren Attributen, Gegenstände, mit denen sie getötet wurden, sondern sind auch in den Spitzbogen der Fenster besonders gestaltet. Da erkennt man Sonne, Sterne, Planeten, wie man sie sich diese damals vorstellte, aber auch Namen wie Sizilia – Archaia, Italia, India, Asia oder Judäa. Dargestellt ist die Heilige Stadt Jerusalem. Hinzu kommen die jeweiligen Symbole der Evangelisten. Der Engel für Matthäus, der Adler für Johannes, der Löwe für Markus und der Stier für den Apostel Lukas. Beeindruckend ein Fenster mit den Leidenswerkzeugen, die ein Engel hält, das Schweißtuch mit dem Gesicht des gegeißelten Jesus und die weinende Maria, die ihren toten Sohn auf dem Schoß hat. Hinzu kommt ein weiteres Fenster auf der Orgelempore. Es zeigt St. Cäcilia an der Orgel. Sie ist ja die Patronin der Kirchenmusik. Auch das wurde damals eingebaut.</p></div>]]></content:encoded><category>PR Bad Königshofen</category><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73611</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:50:00 +0200</pubDate><title>Elisabeth Brüger hat viele Spuren hinterlassen - Abschied aus dem Seniorenforum</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/elisabeth-brueger-hat-viele-spuren-hinterlassen-abschied-aus-dem-seniorenforum-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Diözesanbüro Bad Neustadt wurde Elisabeth Brüger verabschiedet.</p><p>28 Jahre lang war sie Seniorenkreisleiterin in Bad Königshofen und Vorsitzende des Seniorenforum des Dekanates Rhön-Grabfeld. Dekanatsaltenseelsorger Diakon Wolfgang Dömling verwies in seiner Abschiedsrede darauf. Er sagte auch, dass das Leben von Elisabeth Brüger von Zeit geprägt war, die Frucht getragen hat. Dies in der Gestaltung, Vorbereitung und der „treffsicheren Organisation.“&nbsp; Immer stand bei ihr der Mitmensch im Mittelpunkt.</p><p>„Für dich waren ältere Menschen keine Last der Gesellschaft, sondern Schätze Gottes.“ Sie habe diese als Perlen gesehen, die mit Respekt, Wärme und Liebe gehoben werden sollten. Das unterstrich auch die Nachfolgerin im Amt, Beate Hock. Sie erwähnte die vielen Diözesanveranstaltungen, bei der sie die Region Rhön-Grabfeld in Würzburg und Retzbach gut vertreten hatte. „Deine Ruhe, Gelassenheit und die gute Vorbereitung haben dich zu einer geschätzten Ansprechpartnerin gemacht.“ Viele Vorstandsitzungen wurden von Elisabeth Brüger souverän geleitet, ebenso die jährigen Mitgliederversammlungen.</p><p>Bei stressigen Situationen sei sie es gewesen, die einen kühlen Kopf bewahrte. Beate Hock erwähnte die Zusammenarbeit mit Würzburg und Schweinfurt, die von Vertrauen und Professionalität geprägt waren. Das alles habe das Seniorenforum bereichert und lebendig gehalten. „Du hast mit deinem Engagement Spuren hinterlassen, die uns weiterhin inspirieren werden.“</p><p>Diakon Wolfgang Dömling erwähnte das viele Gute, das Elisabeth Brüger gegeben habe. Im Namen des Dekanates Rhön-Grabfeld, der Vorstandschaft des Seniorenforums und allen, die Elisabeth Brüger begleiteten, sage man nun Vergelts Gott. „Danke für dein langes, treues Dienen, die klare Haltung und, „dass du den Herbst des Lebens nicht nur verwaltet, sondern für viele Senioren vergoldet hast.“ Elisabeth Brüger habe Frucht gebracht für die vielen Senioren im Dekanat Rhön-Grabfeld. Dafür dankte der Diakon auch im Namen von Dekan Andreas Krefft. Joachim Markert, Leiter des Dekanatsbüros Rhön-Grabfeld sagte ebenfalls ein herzliches Dankeschön und überreichte ein Präsent</p><p>Mit Elisabeth Brüger scheidet auch Marianne Knobling als 2. Vorsitzende aus dem Seniorenforum aus. Beide seien ein gutes Team gewesen. Elisabeth Brüger meinte, dass nichts im Leben beständiger ist, als der Wandel. Sie verwies darauf, dass sie alle Aufgaben nur im Team erledigen konnte und das zum Wohl der Senioren. Kurz streifte sie die verschiedenen Angebote und Dekanatsseniorentage. Sie seien wertvoll gewesen.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73610</guid><pubDate>Sun, 27 Jul 2025 10:49:00 +0200</pubDate><title>Sebastian Krines verabschiedet - Er war ein zuhörender Diakon</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/sebastian-krines-verabschiedet-er-war-ein-zuhoerender-diakon-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div class="span12"><div id="rstpl-com_content" class="rstpl-content">&lt;main id=&quot;main&quot;&gt;
<div class="item-page rstpl-article-container" itemscope="" itemtype="http://schema.org/Article"><div itemprop="articleBody"><p>In der Pfarrkirche von Herbstadt wurde Diakon Sebastian Krines verabschiedet</p><p>&nbsp;Als einen Diakon, der zuhört, sich kümmert und sorgt, beschrieb Pfarrer Stephan Frank den scheidenden Diakon Sebastian Krines. Sechs Jahre war er in der Pfarreiengemeinschaft Grabfeldbrücke im Pastoralen Raum Bad Königshofen und hatte verschiedene zusätzliche Aufgaben, in der Zeit der Vakanz, die er alle vorbildlich gemeistert habe. In seiner Hand lag unter anderem auch die Firmvorbereitung und vieles mehr. Diakon Krines sei seinem Auftrag als Diakon voll und ganz gerecht geworden, nämlich das Evangelium zu verkünden und offen für die Menschen zu sein.</p><p>Auch wenn sein neuer Wirkungsort nun im Bereich Schweinfurt liege, sei man im Glauben verbunden. „Danke, dass Du den Menschen immer offen begegnet bis und dir Zeit genommen hast,“ sagte Pfarrer Stephan Frank. Somit sei er ein Diakon im besten Sinne. Der Geistliche war sich sicher, dass das, was Sebastian Krines gegeben hat, nun Früchte tragen wird. Von Schweinfurt aus könne er beobachten, wie der Pastorale Raum Bad Königshofen wächst und gedeiht.</p><p>Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Stephan Frank und Pfarrer Waldemar zelebriert. Mit dabei die beiden evangelischen Pfarrerinnen Tina Mertten (Bad Königshofen) und Julia Mucha (Aubstadt) sowie die Ritaschwestern.&nbsp;Eingebunden waren auch die Ministranten, die die Fürbitten übernommen hatten. An die Verehrung des Heiligen Sebastian erinnerte Pfarrerin Tina Mertten. Sie dankte dem scheidenden Diakon aber auch für sein Engagement bei ökumenischen Beziehungen. Dabei habe er immer auch den „Blick auf den eigenen Laden“ nicht vergessen. Natürlich mische bei der Verabschiedung auch ein bisschen Wehmut mit. Jedoch wünsche man Sebastian Krines an seiner neuen Stelle viele Erfolg und Freude. Beide Pfarrerinnen hatten dazu ein Präsent dabei, das Julia Mucha überreichte.</p><p>Gottesdienstbeauftragte Anja Ankenbrand sagte Diakon Sebastian Krines ein herzliches Dankeschön für seinen Dienst im Pastoralen Raum Bad Königshofen. Hier sei er Koordinator und Schriftführer zugleich gewesen. Jederzeit stand er mit Rat und Tat zur Verfügung. Das Wort Diakon komme aus dem Griechischen und bedeute übersetzt „Diener“. Sebastian Krines sei dem voll und ganz gerecht geworden, aber auch weit darüber hinaus ein Diakon, der mit Herz und Tatkraft unterwegs war. Neue Herausforderungen habe er gemeistert und die ökumenische Zusammenarbeit gefördert. Man habe gewusst, dass die Zeit mit ihm im Pastoralen Raum endlich ist und umso mehr würden ihm Ehrenamtliche und Hauptamtliche Dank sagen. „Du wirst uns fehlen als der, der mit dem Herzen unterwegs im Grabfeld war.“</p><p>Für Sebastian Krines sei seine Arbeite im kirchlichen Dienst eine Berufung. Das habe sich in all den Jahren deutlich gezeigt. Stets sei er ansprechbar und für andere da gewesen. Das sagte Bürgermeister Georg Rath und dankte, auch im Namen der Gemeinde Herbstadt. Als Erinnerung an seine Zeit im Grabfeld übergab er ein Bild der Kirche von Breitensee, gemeinsam mit einer Chronik. Sebastian Krines sprach von sechs schönen Jahren und davon, dass er sich im Grabfeld wohl und angenommen gefühlt habe. &quot;Ich habe viel Offenheit und gute Gespräche erfahren, wofür ich sehr dankbar bin.&quot;I</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div></div>
&lt;/main&gt;</div></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73609</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:48:00 +0200</pubDate><title>Pater Gerald Mabiriizi wird Kaplan im Pastoralen Raum Bad Königshofen</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/pater-gerald-mabiriizi-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-bad-koenigshofen-1-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Gerald Mabiriizi (43) von den Missionaren des heiligen Franz von Sales (MSFS) mit Wirkung zum 1. September als Kaplan für den Pastoralen Raum Bad Königshofen angewiesen.</p><p>Dienstsitz ist Untereßfeld. Mabiriizi, Jahrgang 1981, stammt aus Uganda. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften, das er mit dem Diplom abschloss, begann er 2008 das Noviziat in Dar es Salaam (Tansania). Von 2010 bis 2013 studierte er Philosophie und von 2013 bis 2017 Theologie. 2017 wurde er Assistenzpriester in der Pfarrei „Our Lady of Compassion“ in Dar es Salaam. Von 2019 bis 2024 leitete er das Saint Francis de Sales College in Tororo (Uganda). Zuletzt wirkte Mabiriizi erneut in der Pfarrei „Our Lady of Compassion“ in Dar es Salaam.</p><p>POW</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73608</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:48:00 +0200</pubDate><title>Mit der Firmung in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/mit-der-firmung-in-die-gemeinschaft-der-kirche-aufgenommen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Wenn die Paten ihre Hände auf die Schulter des Firmlings legen, bedeute dies nichts anderes als die Zusage „Ich halte zu Dir.“&nbsp;</p><p>Die Firmung durch den Bischof wiederum besage, „dass Gott zu uns hält und das toppt eigentlich alles“. &nbsp;Das sagte der emert. Weihbischof Ulrich Boom bei der Firmung in Unteressfeld und Bad Königshofen. Die Firmung nannte er eine Feier, bei der die jungen Menschen in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen werden.</p><p>Das Kreuz, das der Bischof auf die Stirn des Firmlings zeichnet, sei das Liebeszeichen Gottes. Dieses Zeichen finde man gerade im Frankenland an den Wegen, Ortschaften und sehr oft habe man ein kleines Kreuz auch umhängen. Das erinnere an Gottes Liebe, dass auch im Dunkel eines Lebens bei den Menschen ist. „Ich bin bei Euch alle Tage,“ habe Jesus einmal gesagt. „Genau das sagt das kleine Kreuz, das der Bischof den Firmlingen auf die Stirne zeichnet.“</p><p>Es verdeutliche aber auch, dass Gott bei den Menschen ist, die sich wie weggeworfen fühlen, die nicht angenommen und nicht geliebt werden. Da schreibe Gott kein Minus im Leben des Menschen, sondern ein Plus, sozusagen eine Zusage, in jeder Lebenslage an der Seite desjenigen zu stehen. Ein drittes Zeichen der Firmung sei, dass der Bischof dem Firmling die Hand gibt mit dem Gruß „Friede sei mit Dir“. Das sei der wichtigste Gruß, den Christen einander weitergeben. Das habe auch Papst Leo den Menschen am Petersplatz zugerufen. „Er wünschte damit das, was Jesus dieser Welt wünscht: Friede.“</p><p>Das unterstreiche, dass jeder Mensch bei Gott in guten Händen ist und, dass er ein Plus vor das Leben eines jeden Einzelnen geschrieben habe. Damit könne jeder in Frieden und zufrieden in die Zukunft gehen. Keiner wisse wohin ihn die Wege seines Lebens führen, aber jeder könne für sich sagen, daß er in Gottes Hand ist, wie das Leben auch immer sein wird. Gottes Kraft sei unbegrenzt und könne immer wieder etwas Neues schaffen.</p><p>Gestaltet wurde der Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrer Stephan Frank und Diakon Krines, sowie den Firmlingen, die dem Bischof begrüßten. Musikalisch begleitete der Chor After Eight den Firmungs Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen. In Unteressfeld war es die Familie Schneidawind. Im Anschluß stand noch eine kurze Begegnung mit dem emert. Weihbischof am Kirchplatz ebenso an, wie bei der Firmung in Untereßfeld.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73607</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:47:00 +0200</pubDate><title>Stephan Frank und Jürgen Schwarz haben die Entscheidung nicht bereut</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/stephan-frank-und-juergen-schwarz-haben-die-entscheidung-nicht-bereut-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. September ist es für Pfarrer Stephan Frank und Pfarrer Jürgen Schwarz ein Jahr, dass sie als Team Pfarrer im Pastoralen Raum Bad Königshofen offiziell eingeführt wurden.</p><p>Beide sind damit in den Seelsorgedienst einer Pfarrei zurückgekehrt. Stephan Frank war bis zu diesem Zeitpunkt Domvikar und Diözesanreferent für den Fachbereich Priester in Würzburg. Pfarrer Jürgen Schwarz war über viele Jahre Klinikseelsorger am Rhönklinikum Campus in Bad Neustadt. Bereits im November 2023 habe es erste Gespräche mit Generalvikar Jürgen Vorndran gegeben, erinnert sich Pfarrer Jürgen Schwarz.&nbsp; „Meine Planungen am Klinikum waren zwar etwas anders, aber ich habe nach kurzer Überlegung entschieden diesen neuen Weg einzuschlagen.</p><p>Es folgte die schriftliche Bewerbung beim Allgemeinen Geistlichen Rat und die Zusage für den Pastoralen Raum Bad Königshofen. Pfarrer Stephan Frank nennt ein erstes gemeinsames Gespräch im Burkardushaus in Würzburg. Er selbst war schon vorher in Bad Königshofen, um sich ein Bild zu machen. „Es galt den Pastoralen Raum Bad Königshofen neu zu strukturieren und ich habe dabei eine hohe Akzeptanz der Menschen hier gefunden.“ Pfarrer Frank fiel dabei auf, dass das Grabfeld klar strukturiert ist und eine Einheit bildet. Da sei eine gute Zusammenarbeit möglich, stellt er lobend heraus. Er weiß noch, dass er es für sich am 25. März 2025 entschieden hat, in der Gewissheit, dass es ein gutes gemeinsames Team geben wird.</p><p>Für Pfarrer Schwarz war es nicht ganz so leicht, vor allem, da er sich in der Krankenhausseelsorge sehr wohl fühlte. Erinnert hat er an das Team und auch die ökumenische Zusammenarbeit. „Ich habe jedoch dann bemerkt, dass es für den Generalvikar wichtig war, die Stellen im Pastoralen Raum neu zu besetzen.“ Das Gemeindeleben kannte Pfarrer Schwarz aus seiner 20-Jährigen Zeit in Euerdorf und in Knetzgau. „Ich wusste schon, was auf mich zukommen würde.“ Im Pastoralen Raum Bad Königshofen war ja die neuen Aufgaben die Pastoral hier, gemeinsam mit weiteren Priestern und dem Team zu gestalten.</p><p>„Es ist sehr viel zu tun, aber wir beide die Entscheidung nicht bereut.“&nbsp; Immerhin sind es 25 Kirchenstiftungen, die die beiden Geistlichen gemeinsam mit Pater José der PG Rund um den Findelberg betreuen.</p><p>Pfarrer Schwarz ist für das westliche Grabfeld zuständig, ist jedoch, wie die beiden anderen Geistlichen im gesamten Altlandkreis Königshofen tätig. Natürlich gibt es Schwerpunkte, so für Pfarrer Stephan Frank in der „PG Grabfeldbrücke“ und für Pater José in der PG „Um den Findelberg“. Für Bischof Franz Jung und Generalvikar sei es wichtig gewesen, dass das gesamte Grabfeld betreut wird. In diesem Zusammenhang nennt Pfarrer Jürgen Schwarz die Organisation bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung zentral für den Pastoralen Raum zukunftsweisend.</p><p>Wichtig ist dabei ein Verwaltungssitz für den gesamten Pastoralen Raum Bad Königshofen. Ziel ist eine gemeinsame Gottesdienstordnung und ein gemeinsamer Internetauftritt. Mit Diakon Sebastian Krines und seinem Nachfolger, Gemeindereferent Michael Kuhn, den Ritaschwestern, Pastoralreferentin Alice Düchs und Gottesdienstbeauftragte. Wichtig sei es aber auch, dass die Ehrenamtlichen in den Kirchengemeinden mit dem Team der Hauptamtlichen zusammenarbeiten. „Damit sind wir auch in der Realität angekommen,“ fügt Pfarrer Stephan Frank an. Dies gelte auch für die Gottesdienste, die es nicht mehr in dem Ausmaß wie früher gibt, als die Ortschaften noch einen eigenen Pfarrer hatten. Hier sei man im Grabfeld bereits ein Stück weiter, sagt Pfarrer Jürgen Schwarz. Hier gebe es ein System, nachdem die Gottesdienste eingeteilt werden, ein sogenannter 12-Wochen Rhythmus. Das werde dann deutlich, wenn es zum 1. Advent dieses gemeinsame Gottesdienstordnung gibt.</p><p>In Bad Königshofen sei als Zentrum des Pastoralen Raumes immer sonntags 10 Uhr eine Messfeier oder eine Wortgottesfeier. Oftmals würden sich Gemeinden als benachteiligt fühlen. Das sei aber keinesfalls so. Immer wieder betonen beide Geistlichen, dass im Grabfeld vieles für den neuen „Pastoralen Raum Bad Königshofen“ vorbereitet und vorgedacht war. „Das war wirklich gute Pionierarbeit.“ Jetzt gehe es darum noch Verfeinerungen vorzunehmen. Es sei bekanntlich nicht leicht, die Gemeinden zu bewegen, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Aber hier wurde bereits vieles geregelt. Natürlich würden auch Traditionen mit hineinspielen, die es aber wichtig sind, diese zu behalten.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73606</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:44:00 +0200</pubDate><title>Michael Kuhn kommt als Gemeindereferent in den Pastoralen Raum Bad Königshofen</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/michael-kuhn-kommt-als-gemeindereferent-in-den-pastoralen-raum-bad-koenigshofen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Michael Kuhn wird zum 1. September als Gemeindereferent im Pastoralen Raum Bad Königshofen sein</p><p>Dass die Stelle von Diakon Sebastian Krines so schnell nachbesetzt wird, hat selbst Pfarrer Stephan Frank überrascht. Wie die Bischöfliche Pressesstelle mittielt wird der 37-Jährige Michael Kuhn in den Pastoralen Raum Bad Königshofen kommen. Er ist bisher im&nbsp;Pastoralen Raum Haßberge Süd und wird zum 1. September in Bad Königshofen sein.</p><p>Der 37-Jährige Michael Kuhn wurde 1987 in Schweinfurt geboren. Nach der Mittleren Reife absolvierte er in Ebern eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation. Im Anschluss erwarb er an der Berufsoberschule in Schweinfurt das Fachabitur. In Eichstätt studierte er von 2010 bis 2014&nbsp;Religionspädagogik und schloss als Diplom-Religionspädagoge (FH) ab. Ab 2015 war Michael Kuhn Gemeindereferent im Pfarreienverbund „Am Ludwigskanal“ in Nürnberg. Seit 2022 ist er Gemeindereferent im Pastoralen Raum Haßberge Süd sowie stellvertretender Kirchenverwaltungsvorstand für Sankt Michael Fatschenbrunn. &quot;Wir sind dankbar, gerade auch nach dem Wechsel von Diakon Sebastian Krines zum 1. September wieder so schnell einen neuen Mitarbeiter zu haben,&quot; sagt Pfarrer Stephan Frank</p><p>Autor: POW- Markus Hauck/Hanns Friedrich&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73605</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 10:41:00 +0200</pubDate><title>Trotz mangelnder Blumen wunderschöne Teppiche</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/trotz-mangelnder-blumen-wunderschoene-teppiche-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Wenn an Fronleichnam Blumen fehlen, hilft man sich durch gefärbtes Sägemehl, Sand oder Blumenerde</p><p>Das zeigte sich auch in diesem Jahr. Zwar hatten die Kommunionkinder viele Rosenblüten gesammelt aber trotzdem musste noch für den Innenbereich des Teppichs Blumenerde verwendet werden. Gras und Sägemehl sah man beim Teppich der Firmlinge und ebenfalls Sägemehl verwendete der Pfarrgemeinderat mangels Blumen. &quot;Wunderschöne Teppiche...&nbsp; vor allem der an der Apotheke sticht durch seine Farbenpracht heraus, aber auch die Firmlinge haben einen tollen Teppich gelegt. Der größte Teppich war dann traditionell am Marktplatz in Bad Königshofen zu sehen, davor ein mit einigen Blumen geschmückter Grasweg, der zum Altar führte.</p><p><br />Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73604</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 10:30:00 +0200</pubDate><title>Das erste Fronleichnamsfest mit Pfarrer Stephan Frank</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/das-erste-fronleichnamsfest-mit-pfarrer-stephan-frank-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem vergangenen Jahr ist Pfarrer Stephan Frank in Bad Königshofen. Erstmals trug er am Fronleichnamstag die Monstranz durch die Straßen der Stadt.</p><p>Der großen&nbsp; Prozession war der Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen mit Pfarrer Stephan Frank vorausgegangen. Danach zogen die Gläubigen in einer Prozession durch die Kellerei- , Schneller- und Festungsstraße zum Marktplatz. Hier segnete der Pfarrer die Stadt Bad Königshofen und ihre Bewohner. Mitgetragen wurden traditionell die mehr als 300 Jahre alten Zunftstangen mit den Darstellungen der verschiedenen Schutzheiligen der Handwerker aus dem Mittalter. Die Fahnenabordnung der Vereine und Verbände begleiteten die Prozession ebenso, wie Mitglieder des Stadtrats. Kirchenverwaltungsratsmitglieder trugen den Himmel und Kerzen links und rechts neben dem Allerheiligsten.</p><p>Auch in Zeiten, in denen viele Blumen schon verblüht sind, gab es schöne, oftmals auch recht einfache, Blumenteppiche an den Altären. Besonders die Kommunionkinder hatten viele Blüten, vorwiegend Rosen, gesammelt und diese in einem Rundbogen gelegt. Dazu das Motto der Erstkommunion &quot;Kommt her und eßt.&quot;&nbsp; Die Firmlinge hatte eine Taube, Sinnbild des Heiligen Geistes, gelegt, geschmückt mit Pfingstrosen. Auf dem Marktplatz sah man den Teppich des Pfarrgemeinderates unter dem Motto &quot;Pilger der Hoffnung&quot;. Der Prozessionsweg war wieder mit Gras belegt und die Kommunionkinder waren mit dabei und streuten Blumen.</p><p>In Bad Königshofen gab es insgesamt drei Blumenteppiche. Auch hier musste ab und zu gefärbtes Sägemehl und auch dunkle Blumenerde verwendet werden. Fleißig waren die Familien der Kommunionkinder, denn sie haben mit ihren Kindern am Tag vor Fronleichnam die Blüten selbst gesammelt. Viele fleißige Hände haben dann den Blumenteppich gestaltet. Beim Teppich des Pfarrgemeinderates half die Familie Then aus. Bad Königshofen aus, sagt Pfarrgemeinderatsvorsitzende Sigrun Weigelt. Man habe halt mit den wenigen Blüten auskommen müssen, aber alle Teppich seien doch gut gelungen.</p><p>Pfarrer Stephan Frank war von der Bad Königshöfer Fronleichnamsprozession begeistert. Er nennt spontan die schönen Blumenteppiche, aber auch den Prozessionsweg mit den geschmückten Straßen und den feierlichen Abschluss am Marktplatz. Die Zunftstangen haben es ihm besonderes angetan, die traditionell in der Prozession mitgetragen werden. Das ist eine schöne Sache und eine gute Gemeinschaft der Gläubigen hier in Bad Königshofen. Schön sei es, dass wieder Gäste aus dem Umland gekommen waren, um die Prozession zu sehen und auch den Gottesdienst mitzufeiern.</p><p>Die Feuerwehr Bad Königshofen war diesesmal in einem anderen Einsatz - sie sicherten den Prozessionsweg ab. Das hieß, dass an jeder Straßenseite und auch den kleinen Gassen, die Feuerwehr zur Absicherung stand. Außerdem war die Wehr mit ihren Einsatzfahrzeugen am Marktplatz.</p><p>&nbsp;Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73603</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:29:00 +0200</pubDate><title>Kolping Begegnungstag Spätlese mit 120 Gästen gut besucht</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/kolping-begegnungstag-spaetlese-mit-120-gaesten-gut-besucht-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Bei, Kolpingwerk Treffen „Spätlese“ im großem Kursaal der Frankentherme Bad Königshofen wurde gesungen, informiert und vor allem gegenseitige Erfahrungen ausgetauscht.</p><p>Das ist auch der Hintergrund eines solche Treffens, sagt Bernhard Weigand, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Bad Königshofen. So war es auch fast selbstverständlich, dass wieder die „Prominentenband“ am Nachmittag die Gemeinschaft zum Singen bekannter Lieder animierte, die Zugaben der Band forderten. „Das machen wir gerne“ sagte Bandleader Altbürgermeister Clemens Behr, der mit seiner großen Mannschaft gekommen war. Darunter auch Bad Königshofens ehemaliger Pfarrer Karl Feser.</p><p>Gekommen waren Kolpingmitglieder aus den Landkreisen Rhön-Grabfeld, der Region Schweinfurt und Haßberge. „Spätlese-Beauftragter“ Valentin Weber freute sich über den guten Besuch von mehr als 120 Gästen und dankte der Kolpingsfamilie Bad Königshofen für die Ausrichtung des Tages. Dieser selbst sagte, dass man dies gerne übernommen habe. Bürgermeister Thomas Helbling begrüßte die Gäste in der Frankentherme und stellte kurz die Kurstadt vor.</p><p>Der Begegnungstag stand unter dem Thema „Kolping-Spätlese“, wobei Diözesanreferentin Sylvia Christ und Bildungsreferentin Judith Gläser mit einem „Regenbogenlied“ die Gäste im großen Kursaal zum Mitmachen animierten. Zettel in Regenbogenfarben mussten je nach Liedtext geschwenkt werden. „Ein wunderschönes, buntes Bild,“ kommentierte Silvia Christ. Birgit Schätzlein, Diplom-Sozialpädagogin (FH) und Referentin für Gefühlsmanagement, sprach über das Thema „Älter werden mit Gefühl“. Jede Kategorie von Gefühlen habe eine unbewusste/alte und eine bewusste/neue Botschaft, erklärte sie.</p><p>Wisse müsse man, dass man Gefühlen wie Traurigkeit, Wut oder Angst nicht ausgeliefert ist. Es gelte die Botschaft zu entschlüsseln, das darunterliegende Bedürfnis zu erkennen und sich dann darum kümmern. Im Lauf des Tages wurden aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Aktivitäten vorgestellt, für die sich Kolping diözesan- und weltweit einsetzt. Die neue Bildungsreferentin Judith Gläser sagte den mehr als 120 Gästen, wo ihr Aufgabengebiet liegt und wie man sie kontaktieren kann.</p><p>Aktiv dabei waren die 120 Gäste beim Dalli-Klickspiel und konnten auch so manche Fragen, die speziell die Kolping Idee und das Kolpingwerk betrafen, beantworten. Die Besucher waren letztendlich rund um begeistert: „Danke für diesen tollen Tag“, „Ich bin so froh, dass ich dabei sein konnte“ oder „Es war eine wunderbare Gemeinschaft.“ Schon traditionell wurde der Begegnungstag mit einer Wort-Gottes-Feier in der Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Ipthausen beendet. Am Altar standen Diözesanpräses Diakon Jens Johanni, Bad Königshofens Pfarrer Stephan Frank, Präses der Kolpingfamilie Bad Königshofen, und Diakon Uwe Becker.</p><p>Regelmäßig organisiert der Arbeitskreis Kolping Spätlese regionale Begegnungstage mit einem thematischen Teil und einer Vielzahl an kurzweiligen und reizvollen Workshops. Dabei helfen viele Kolping-Verantwortliche&nbsp;zusammen, so dass ein beeindruckendes und mitreißendes Erlebnis garantiert ist. Schließlich sei das Kolpingwerk ein generationenübergreifender Verband. Ältere Menschen verfügen über ein großes Potential an Wissen, Lebens- und Glaubenserfahrung, Fähigkeiten und Fertigkeiten.&nbsp;„Kolping Spätlese will den Prozess unterstützen, mit diesem Potenzial tätig im Leben zu stehen und aktiv älter zu werden,“ sagte Spätlese Beauftragter Valentin Weber.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73602</guid><pubDate>Sat, 14 Jun 2025 10:28:00 +0200</pubDate><title>Weihbischof Paul beim Fatima Tag am Findelberg zu Gast</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/weihbischof-paul-beim-fatima-tag-am-findelberg-zu-gast-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen Gutes tun erfolgt ein innerlicher Wandel, sagte Weihbischof Paul beim Fatima Gottesdienst in der Wallfahrtskirche am Findelberg in Saal.</p><p>In seiner Predigt ging er auf den Heiligen Antonius ein, der in Situationen, wenn etwas verloren wurde, angerufen wird. Er sei mit den Themen Suchen und Finden verbunden, vor allem aber mit Maria. Er war ein großer Marienverehrer. Geboren und aufgewachsen ist er in Portugal, nicht allzu weit entfernt von Fatima. Er trat dann in Orden der Franziskaner ein.</p><p>Bekannt wurde er durch seine „Bußpredigt“, die dazu führte, dass Menschen ihr Leben veränderten. Rund um seinen Wirkungsbereich wurde ein „Verwandlungsprozess“ vieler Menschen dokumentiert. Schulden wurden erlassen, zerstrittene Familien versöhnten sich und gestohlenes Gut gab man zurück. So geriet eine Region in Bewegung. Letztendlich sei dies auch eine Verbindung zur Botschaft von Fatima, Buße zu tun und zu beten. Auch Jesus selbst habe sein Wirken mit einem Aufruf zur Buße begonnen.&nbsp;Er rief Menschen auf, ihr Leben zu ändern, sich zu bessern, umzudenken und neue Wege einzuschlagen. Maria, als die liebe Frau von Fatima verweise immer wieder auf die Kernbotschaft ihres Sohnes: Er wurde von Gott ausgesandt, damit alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. „Darum sind wir heute hier, weil Gott will, dass wir gerettet werden,“ sagte der Weihbischof den Gläubigen am Findelberg.</p><p>Weihbischof Paul: „Ich laden jeden ein, in seinem Verwandten, Freundes- und Bekanntenkreis, aber auch im Feindeskreis, einmal zu überlegen, wie man miteinander wieder Frieden schließen könnte.“ Jesus Christus nachzufolgen bedeute ihn als Retter anzusehen und ihn als Erlöser ins eigene Herz aufzunehmen. Jesus sei letztendlich durchaus auch der „Arzt im Leben eines Menschen, der Hilfe braucht.“ Gott gebe es nicht nur ein bisschen, sondern mit dem ganzen Herzen oder gar nicht. Von dieser Grundwahrheit des Christlichen Glaubens würden sich viele Menschen immer mehr entfernen und damit auch von Gott.</p><p>Der Weihbischof verwies auf Jesus im Tempel und darauf, dass er sich damit von seinen Eltern entfernte, „um im Haus seines Vaters zu sein.“ Maria habe damals wohl erstmals gespürt, wie sich ihr Sohn auf einen eigenen Weg macht. Sie nahm dies im Glauben an. Maria habe ihren Sohn immer wieder gefunden, so unter anderem auf dem Kreuzweg, unter dem Kreuz und als Auferstandenen. Weihbischof Paul: „Unsere liebe Frau von Fatima ruft uns aufs Neue auf, Jesus immer wieder neu zu suchen und ihm Raum in unserem Herzen zu geben.“</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73601</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:27:00 +0200</pubDate><title>Zensus Studie: Die gläubigsten Menschen kommen aus dem Grabfeld</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/zensus-studie-die-glaeubigsten-menschen-kommen-aus-dem-grabfeld-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Bad Königshofen leben die gläubigsten Menschen. Das jedenfalls sagte eine Zensus-Studie. Dort werden Sondheim, Höchheim, Aubstadt (Landkreis Rhön-Grabfeld), Geroda (Bad Kissingen), Martinsheim (Kitzingen) und besonders Bad Königshofen erwähnt.</p><p>„11,1 Prozent der Bevölkerung gehören hier der katholischen Kirche an,“ heißt es da. Etwas, das Pfarrer Stephan Frank natürlich freut, allerdings sprechen die ihm vorliegenden Zahlen eine etwas andere Sprache, wenn es nur um Bad Königshofen geht. Danach haben die Kirchenaustritte auch in der Stadtpfarrei zu schwindenden Zahlen geführt. Aktuell werden 2.142 Katholiken gezählt, allerdings sind dabei Ipthausen und Aubstadt, eine evangelische Gemeinde, mit eingerechnet. Beide Ortschaften gehören zur Pfarrei Bad Königshofen.&nbsp;Damit käme man jedoch in etwa auf das Ergebnis der Zensus Studie. Zu den Kirchenaustritten sagt Pfarrer Stephan Frank, dass diese natürlich auch in Bad Königshofen zum Rückgang führten, allerdings derzeit von eine Stagnation gesprochen werden kann. Zum Bericht der Zensus Studie sagt er: „Ein Pfarrer freut sich natürlich auch über eine solche Außenwirkung.“ Es sei doch schön einer christlichen Gemeinschaft anzugehören. Zu den aktuellen Zahlen meint der Geistliche, dass man hier die Sterbefällen ebenso einrechnen müsse wie den Rückgang der Geburten. Insgesamt gesehen könne man allerdings in der Stadtpfarrei noch zufrieden sein, auch was den Besuch der Gottesdienste betrifft. Gemeinsam mit Pfarrer Jürgen Schwarz, mit Sitz in Großeibstadt und Pater Jose (Wülfershausen) ist er für den Bereich des Altlandkreises Königshofen zuständig.</p><p>Ihm zur Seite steht Diakon Sebastian Krines. Er ist auch im Schuldienst eingesetzt und leitet die jeweiligen Gruppen der Firmlinge. Der Diakon erinnert an frühere Zeiten, als es üblich war, dass Kinder, die zur Erstkommunion gegangen sind, danach den Ministrantendienst übernehmen. Das sei heute längst nicht mehr so. Ausnahme sei aktuell die Pfarrei St. Martin in Merkershausen. Was Firmlinge und auch den Religionsunterricht in den Schulen betrifft, sei er zufrieden und spricht von Jugendlichen und Kindern, die noch kirchlich gut mit dabei sind. „Es ist eine gut informierte Truppe, was den Glauben betrifft.“ Dass allerdings die Besuche der Gottesdienste, vor allem auch in den kleineren Gemeinden zu wünschen übriglassen, sei auch im Grabfeld zu spüren. „Nach wie vor sind es die Hochfeste, wie Ostern und Weihnachten, an denen die Kirchen gut gefüllt sind.“</p><p>Bernhard Weigand von der Kolpingsfamilie Bad Königshofen verweist in seinem Jahresbericht auf zahlreiche Aktivitäten und deren gute Resonanz. Als kirchlicher Verein ist man engagiert, zum Beispiel bei den Betstunden am Gründonnerstag, beim Aufbau der Weihnachtskrippe, besonderen Gottesdiensten zu den Kolping Gedenktagen oder auch Wanderungen, zum Beispiel auf dem Fränkischen Marienweg. 124 Mitglieder zählt der katholische Verein. Auch nach außen hin ist man als Kolpingsfamilie bei den verschiedenen Festivitäten immer wieder präsent.</p><p>Petra Berwind, Theologin und Gottesdienstbeauftragte vom Familienteam der Stadtpfarrei verweist auf gut besuchte Wortgottesfeiern, bei denen die Kinder mit eingebunden werden. Sie erwähnt das Einbeziehen der Kinder und Jugendliche in den Wortgottesdienst durch liturgische Tanzbewegungen oder auch den Einzug mit den Kindern. Anspiele anstelle der Predigt zum jeweiligen Thema, bei dem natürlich die Kinder „das Sagen haben,“ lockern den Gottesdienst auf. Es seien die auf Kinder und Jugendliche abgestimmte Gottesdienste, die dann dafür sorgen, dass die Wortgottesfeier gut besucht ist. Kirchlich gesehen, sei man damit in Bad Königshofen gut aufgestellt.</p><p>Lutz und Tina Mertten, evangelische Pfarrer in Bad Königshofen, sind mit den Gottesdienstbesuchen und auch dem Zuspruch der Jugendlichen durchaus zufrieden. Die Kirchen auf dem Land seien da noch näher am Menschen dran. Erfreulich nennt es Tina Mertten, dass auch ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden in die Kirche gehen. „Und das natürlich freiwillig.“ Natürlich seien es oftmals die besonderen Gottesdienstangebote für Familien, oder wenn Zielgruppen angesprochen werden. Bestes Beispiel ist die „Gethsemanenacht“ am Gründonnerstag oder auch ökumenische Angebote. Es sei auch schon vorgekommen, dass Gäste einen Gottesdienst besuchten und danach meinten: „Wenn ich das gewusst hätte, wie das hier gestaltet ist, wäre ich schon früher gekommen.“ In den Gottesdiensten und auch der Predigt ist Lachen kein Hindernis mehr, sagt Lutz Mertten. „Man spürt bei allem einen Aufwind und gute Zukunft der Kirche, zumindest bei uns auf dem Land.“</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73600</guid><pubDate>Sat, 07 Jun 2025 10:27:00 +0200</pubDate><title>Eyershäuser seit 1991 einmal jährlich in Vierzehnheiligen</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/eyershaeuser-seit-1991-einmal-jaehrlich-in-vierzehnheiligen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1991 wurde in Eyershausen eine Wallfahrt in den oberfränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen ins Leben gerufen. Seitdem pilgern Frauen und Männer in jedem Jahr in der Wallfahrtswoche an zwei Tagen zur Basilika. In diesem Jahr gab es beim Halt im Kloster Banz auch eine Führung durch die Kirche und dazu Informationen vom örtlichen Pfarrer Josef Treutlein. Er ist ein gebürtiger Bad Königshöfer und freute sich über den Besuch der Pilgergruppe. Dann ging es weiter nach Vierzehnheiligen, wo man mit den Wallfahrern aus Sulzfeld am Abend einen Gottesdienst mit dem emert. Weihbischof Ulrich Boom feierte. Am gleichen Abend fuhr die Gruppe per Bus zurück nach Eyershausen. Hier fanden nach dem Einzug in das Gotteshaus mit Pfarrer Stephan Frank Ehrungen statt. 25. Mal waren Hermann Reder und Markus Jeger dabei. Sieben Mal Katja Umhöfer, Karin Götz, Julia Blau, Nicola Kümmel und Janine Werner. Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 98 Teilnehmer, darunter 21, die zum ersten Mal dabei waren. Wallfahrtsführer ist Matthias Jeger, sein Stellvertreter Karl-Josef Schrepfer. Unser Bild zeigt &nbsp;von links: (hintere Reihe): Pfarrer Stephan Frank, Markus Jeger, Katja Umhöfer, (vorne): Karin Götz, Janine Werner und Julia Blau.</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73599</guid><pubDate>Sat, 07 Jun 2025 10:25:00 +0200</pubDate><title>Die Wallfahrtstradition fortgeführt</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/die-wallfahrtstradition-fortgefuehrt-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die 39. Vierzehnheiligen-Wallfahrt der Sulzfelder stand in diesem Jahr unter dem Thema „Seit Pilger der Hoffnung“ Auf dem Wallfahrtsbild war in diesem Jahr der Heilige Pantaleon zu sehen, einer der vierzehn Nothelfer. Wallfahrtsführer war wieder Günther Meissner, der sich mit an die 140 Pilgern auf den Weg in den oberfränkischen Wallfahrtsort machte. Für ihn selbst war es ein Jubiläum, denn genau seit drei Jahrzehnten ist er Wallfahrtsführer. Dafür gab es von Bischof Franz Jung in der Basilika eine Urkunde. Pfarrer Jürgen Schwarz hatte die Wallfahrtsgruppe in der Sulzfelder Kirche verabschiedet. Danach gings den gewohnten Weg an zwei Tagen zum oberfränkischen Wallfahrtsort. Mit dabei hatte man, wie in jedem Jahr, eine Kerze für den Gnadenaltar. Nach dem gemeinsamen Wallfahrtsgottesdienst am Samstagmorgen machten sich die Sulzfelder auf den Rückweg und kamen am Sonntagnachmittag wieder in ihrer Heimat an.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73598</guid><pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:24:00 +0200</pubDate><title>Ein Apostel mit Brille beim Pfingstwunder</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/ein-apostel-mit-brille-beim-pfingstwunder-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Der Hochaltar der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen bietet eine Besonderheit. Einen Apostel mit Brille</p><p>Ein Apostel bei der Sendung des Heiligen Geistes mit einer Brille auf der Nase – kann das historisch sein? Diese Frage stellen sich Betrachter am Hochaltar der Stadtpfarrkirche in Bad Königshofen immer wieder.&nbsp;Am Hochaltar hat der erste Apostel eine Brille auf der Nase. Forschungen belegen, dass schon Archimedes (212 vor Christus) einen am Kopf befestigten Kristall zur Sehkorrektur getragen habe. Später gab es in den Klosterbibliotheken sogenannte Lesesteine. Allerdings folgte erst in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts Leseglas und Brille. Eine Brille zu Zeiten Jesu ist ganz unmöglich.</p><p>Allerdings gibt es noch ein Brillen-Beispiel, und zwar den sogenannten „Brillenapostel“ in der Stadtkirche von Bad Wildungen, der 1403 von Conrad von Soest gemalt wurde. Dies soll die früheste Darstellung einer Brille nördlich der Alpen sein.</p><p>Auch am Hochaltar der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen ist ein Apostel mit Brille dargestellt. Dessen Geschichte ist aber eine ganz andere. Und die hat vor einigen Jahren die Urgroßnichte des Münchner Künstlers Thomas Buscher, Charlotte Baumann-Hendriks, erzählt: „Der Apostel hat die Züge wie mein Urgroßvater Thomas Buscher!“ Dessen Freund, August Weckbecker, habe nach dem Tod Buschers, ihn als einen der Apostel dargestellt. Ein Schwarz-Weiß-Bild, das Baumann-Hendrik dabei hat, bestätigt dies.</p><p>Thomas Buscher hatte den Hochaltar 1935 auf Anweisung des damaligen Stadtpfarrers Adam Pfeuffer in der Stadtpfarrkirche entworfen,&nbsp; konnte ihn aber nicht fertig stellen. Beim Schnitzen der Figur &quot;Gottvater&quot; nahm ihm der Tod das Schnitzmesser aus der Hand. Sein Freund Professor August Weckbecher vervollständigte den Altar nach den Vorgaben von Thomas Buscher und setzte ihn an die Spitze der Apostel beim Pfingstwunder, dargestellt auf dem rechten Altarflügel des Hochaltars.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73597</guid><pubDate>Tue, 03 Jun 2025 10:23:00 +0200</pubDate><title>Pfarrer Rudolf Heller im Alter von 75 Jahren gestorben</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/pfarrer-rudolf-heller-im-alter-von-75-jahren-gestorben-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Im Alter von 75 Jahren ist am Montag Rudolf Heller, langjähriger Direktor des Bischöflichen Studienseminars Kilianeum in Bad Königshofen und Rektor des Familienbildungshauses Sankt Michael in Bad Königshofen, gestorben.</p><p>1991 übernahm Rudolf Heller als Direktor das Bischöfliche Studienseminar Kilianeum in Bad Königshofen. Ab 1995 leitete er den Umbau des Kilianeums zum Familienbildungshaus Sankt Michael und war von 1996 bis 2012 Rektor dieser Einrichtung.</p><p>Heller wurde am 13.&nbsp;November 1949 in Tauberrettersheim geboren. Das Abitur legte er 1971 am Bad Königshofer Gymnasium als Schüler des dortigen Kilianeums ab. Theologie studierte er in Würzburg und München. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 26. Juni 1977 in Würzburg zum Priester. Danach war Heller als Kaplan in Miltenberg. 1978 wechselte er als Präfekt an das Bischöfliche Studienseminar Kilianeum in Würzburg. 1983 übernahm Heller die Pfarrei Thundorf und wurde zugleich nebenamtlicher Pfarrverweser für Maßbach, dessen Pfarrer er ab 1987 war.</p><p>Von 1988 bis 1994 war er gleichzeitig Geistlicher Beirat für die Mesner der Diözese Würzburg. Zudem wurde er Präses für Liturgie und Kirchenmusik im Dekanat Rhön-Grabfeld, ein Jahr später auch Beauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Rhön-Grabfeld. Von 1994 bis 2000 war er außerdem Diözesanfamilienseelsorger und Geistlicher Beirat des Familienbunds der Katholiken (FDK).</p><p>Von 2000&nbsp;bis 2009 war Heller auch Pfarrer von Merkershausen und anschließend mitarbeitender Priester in Ober- und Untereßfeld und in Aub. Ab 2013 wirkte er dort als Pfarrvikar. 2014 trat Heller aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Ort und Termin für Requiem und Beisetzung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.</p><p>POW</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73596</guid><pubDate>Sun, 01 Jun 2025 10:21:00 +0200</pubDate><title>Bischof Franz bei der Königshöfer Wallfahrt</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/bischof-franz-bei-der-koenigshoefer-wallfahrt-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Auf eine etwas andere Art und Weise lernte Bischof Franz jung am Wochenende seine Diözese kennen: Er schloß sich nämlich der Männerwallfahrt Bad Königshofen-Vierzehnheiligen an.</p><p>Vom oberfränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen pilgerte er mit den Männern aus den Landkreisen Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und Thüringen rund 60 Kilometer zu Fuß nach Bad Königshofen. „Da komme ich in wunderschöne Gegenden des Frankenlandes, die ich sonst nie zu Gesicht bekommen hätte,“ schwärmte der Bischof bei einer Rast in Wasmuthausen.&nbsp;Für Wallfahrtsführer Kilian Weigand und den geistlichen Begleiter Pfarrer Tobias Fuchs war es eine besondere Freude, den Oberhirten der Diözese Würzburg bei der Jubiläumswallfahrt dabei zu haben. Seit 80 Jahren gibt es nämlich diese Wallfahrt. Die Männer selbst waren ebenfalls begeistert. „Er war einer von uns, hat mit uns geredet, gebetet und gegessen.“ Das Bischofskreuz hatte Franz Jung mit einem einfachen Holzkreuz getauscht, das Bischofsgewand mit legerer Wanderkleidung. Die Socken mit der gelben Muschel verwiesen unweigerlich darauf, dass der Bischof wohl auch den bekannte Camino nach Santiago de Compostela gegangen ist. So fiel der geistlichen Würdenträger aus Würzburg mit Sonnenbrille und Schlapphut in der Gruppe der mehr als 200 Wallfahrer von Vierzehnheiligen nach Bad Königshofen eigentlich gar nicht auf.</p><p>Beim Auszug in Vierzehnheiligen strahlender Sonnenschein, am Nachmittag dann bereits bewölkt, aber doch recht schwül. Da freute sich nur der Bischof, wenn es nach Altenbanz in Richtung Seßlach schattige und kühle Waldgebiete gab. Wallfahrtsführer Kilian Weigand und Tobias Fuchs sahen den Pilger aus Würzburg denn auch als einen, der dazu gehörte und so blieben die Gebete und Impulse auf dem Weg wie bei jeder Wallfahrt, die das Team ausgearbeitet hatte. „Der Bischof war immer irgendwo in der Gruppe.“&nbsp;Traditionell gab es kurz vor Seßlach einen kurzen Halt zum Abendgebet am „Wallfahrerkreuz“. Hier hatte man auf dem Hinweg an die verstorbenen Wallfahrer gedacht. Am Abend betete und sang man den Engel des Herrn, bevor es zur Kirche nach Seßlach und dann in die Quartiere ging. Bischof Franz zelebrierte am Sonntagmorgen den Gottesdienst in der Seßlacher Kirche, bevor sich die Pilgergruppe in Richtung Wasmuthausen, dem Mittagsziel, auf den Weg machte. Dort nach dem Essen, kurze Gespräche und immer wieder die Bitte „Könnten wir ein gemeinsames Foto haben?“ Dann aber gings zügig weiter. „Die Königshöfer haben schon einen schnellen Schritt,“ sagte Franz Jung im Gespräch, „aber es ist eine tolle Gemeinschaft.“</p><p>Blitze, Donner und dann Starkregen überraschte die Gruppe am Wasserschloß Brennhausen. Da hieß es sich unterstellen und warten, bis es weiter nach Aub, Ipthausen und dann Bad Königshofen ging. „Hier wurden die Vierzehnheiligenwallfahrer beim Einzug in die Stadtpfarrkirche wieder mit Beifall begrüßt – und den hatten sie sich auch verdient. Pfarrer Stephan Frank begrüßte die Pilger und deren Angehörige, bevor Bischof Franz den Segen spendete. Sein Fazit: „Eine einmalige Erfahrung, mit vielen besonderen Eindrücken und eine wunderbare Gemeinschaft, im Gebet verbunden.“</p><p>Die Idee bei der Bad Königshofener Wallfahrt mitzulaufen, kam sowohl von Tobias Fuchs, dem geistlichen Begleiter der Wallfahrt nach Vierzehnheiligen, als auch bei einem Gespräch mit dem Kabarettisten Fredi Breunig in Wargolshausen. Beide waren der Meinung, wer die Kreuzbergwallfahrt mitmacht, kann das auch bei der Männerwallfahrt Bad Königshofen. „Da war dann für mich, klar: Das machst du!“ lacht der Bischof im Gespräch. Vorbereitet hat er sich auf die Wallfahrt nicht. „Ich bin zweimal den Kreuzberg mitgelaufen, da schafft man das so.“&nbsp; Was ihn an einer Wallfahrt fasziniert, ist das „Miteinander gehen, sich unterhalten und natürlich auch das beten.“&nbsp; Ziemlich barrierefrei kam der Würzburger Oberhirte so ins Gespräch mit vielen Wallfahrern und erfuhr auch, warum sie denn diese Strapazen auf sich nehmen, von Enttäuschungen, von Erinnerungen an Verstorben und vieles Persönliche. „Ich habe viele Gespräche führen können, erfahren, wie es den Menschen geht, natürlich auch über die aktuelle Situation unserer Kirche sprechen können.“</p><p>Etwas, das Franz Jung auch für sich und seine bischöfliche Aufgabe von dieser Wallfahrt mitgenommen hat. „Das Füreinander da sein und einen gemeinsam Weg gehen, das ist diese Wallfahrt auch für mich und die Mitpilger.“ Herausgestellt hat Bischof Franz den Gottesdienst in der Basilika Vierzehnheiligen. „Das waren schon große Momente in dieser wunderbaren Kirche.“ In seiner Predigt ging er auf die vierzehn Nothelfer und damit auf die vielen Facetten der Not ein, in denen diese vierzehn Heiligen angerufen werden. Er verwies im Morgengottesdienst in Seßlach am nächsten Morgen auf Papst Leo XIV und die Faktoren der gelingenden Einheit. Gerade heute sei dies ganz wichtig.</p><p>Wird er künftig auch an anderen Wallfahrten in seinem Bistum dabei sein? „Das ist sogar mein Wunsch, allerdings muss das dann mit meinem Terminkalender passen.“&nbsp; Schmunzelnd erinnert er an seine erste Wallfahrt nach Walldürn. „Da wollte ich es einfach mal ausprobieren, ob ich das kann, über viele Kilometer zu Fuß zu gehen und es hat geklappt.“ So war es auch bei der Männerwallfahrt Bad Königshofen-Vierzehnheiligen.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73595</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 10:20:00 +0200</pubDate><title>Merkershausen eröffnet die Wallfahrtswoche</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/merkershausen-eroeffnet-die-wallfahrtswoche-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Stephan Frank verabschiedet am Montagmorgen in der Pfarrkirche Merkershausen die Wallfahrer,</p><p>&nbsp;Seit 125 Pilgern die Merkershäuser Wallfahrerer zur Basilika nach Vierzehnheiligen. Am Montagmorgen machten sich wieder Frauen und Männer auf den Weg und wurden von Pfarrer Stephan Frank in der Pfarrkirche verabschiedet.. Um 9.45 Uhr war man in Althausen, feierte dort einen Gottesdienst, bevor es weiter nach Aub, Brennhausen, Ermershausen und schließlich Seßlach ging. Hier wird übernachtet. Am Diensta geht es um 7.30 Uhr von da nach Altenbanz und Kloster Banz, wo man auf den Pfarrer Josef Treutlein trifft, einen gebürtigen Bad Königshofener. Vierzehnheiligen erreichen die Wallfahrer dann am Dienstag gegen 14 Uhr. Dort ist um 19 Uhr das Wallfahrtsamt mit dem emerit, Weihbischof Ulrich Boom. Am Mittwoch geht es dann in Richtung Heimat. In Merkershausen werden die Pilger am Tag danach, Christi Himmelfahrt, gegen 19 Uhr erwartet.</p><p>Am Feiertag Christi Himmelfahrt machen sich dann um 6 Uhr morgens die Merkershäuser auf den Weg, um 8.30 Uhr feiern die Sulzfelder einen Gottesdienst, bevor sie sich in Richtung Vierzehnheiligen auf den Weg machen. Die letzte Wallfahrt aus dem Altlandkreis Königshofen beginnt am Freitag, 30. Mai mit der Männerwallfahrt Bad Königshofen. Um 4.15 Uhr verabschiedet Pfarrer Stephan Frank die Pilgergruppe in der Stadtpfarrkirche. Am gleichen Abend gegen 20 Uhr will man dann in Vierzehnheiligen ankommen. Zurück geht es, dann mit Diözesanbischof Franz Jung, der auch den Pontifikalgottesdienst zum Jubiläum &quot;80 Jahre Wallfahrt Bad Königshofen-Vierzehnheiligen&quot; hält am Samstag. Rast ist am Abend in Seßlach, der Einzug in Bad Königshofen um 19.30 Uhr mit Abschluss in der Stadtpfarrkirche.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73594</guid><pubDate>Sun, 18 May 2025 10:12:00 +0200</pubDate><title>Erstkommunionfeier mit Pfarrer Jürgen Schwarz</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/erstkommunionfeier-mit-pfarrer-juergen-schwarz-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>In der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Großeibstadt feierte Pfarrer Jürgen Schwarz den Gottesdienst zur Erstkommunion mit Kindern aus Groß-und Kleineibstadt sowie Großbardorf</p><p>In seiner Begrüßung sagte Pfarrer Schwarz, dass zu jedem Fest ein festliches Mahl gehöre. Das sei auch bei der Erstkommunionfeier so. Da spiele das Brot eine besondere Rolle. Der Geistliche erinnerte an den Besuch in der Vorbereitungszeit bei einem örtlichen Bäcker, als die Kinder selbst den Teig ausrollen und Brot backen durften. Das habe man dann untereinander geteilt. Dabei hätten die Erstkommunikanten erfahren, wie wichtig Gemeinschaft ist. &quot;Heute feiern wir, dass Jesus uns einlädt, Gemeinschaft mit ihm zu haben.&quot; Er sage allen. Kommt her und eßt!.</p><p>In seiner Predigt ging Pfarrer Schwarz auf die Zeit ein, die die Jünger Jesu mit ihm über viele Jahre hinweg verbrachten.Sie hatten erlebt, dass Jesus sich immer den Menschen, besonders den Kranken und Einsamen, zugwandt hat. Kindern habe er immer von Gott berichtet. Er sagte ihnen, dass Gott die Menschen liebt, der mit ihnen zusammen sein und eine Gemeinschaft haben möchte, Wichtig sei ihm aber auch die Seele gewesen. &quot;Dass die Menschen wieder Mut zum Leben bekommen.&quot;</p><p>Deshalb habe er nach seiner Auferstehung seine Jünger zum Essen eingeladen, auch wenn sie ihn zunächst nicht erkannten. Im Essen hätten sie seine Freundschaft erfahren. Das gelte auch für die Kommunionkinder, wenn sie Jesus im Brot der Hostie empfangen. Jeder sollte sich vorstellen, dass diese Frage an ihn persönlich gerichtet wäre. Die Kinder konnten dazu ihre Gedanken mit einbringen. Die Erstkommunionkinder seien heute ganz persönlich eingeladen. Für Jesus sei es wichtig, dass sie da sind. &quot;Er will euch mit seiner Liebe, seiner Gemeinschaft und seiner Freundschaft beschenken.&quot;</p><p>Einen Wunsch hatte Pfarrer Jürgen Schwarz zum Schluss seiner Predigt: &quot;Ich wünsche euch, dass ihr gerne in unsere Kirche kommt und mit Jesus Gemeinschaft feiert und auf sein Wort hört.&quot; Er sei immer und in jeder Situation des Lebens ihr Begleiter. Die Erstkommunionfeier wurde von den Kindern bei den Fürbitten und beim Kyrie mitgestaltet. Sie brachten auch die Gaben, wie Hostien, Kelch, sowie Wein und Wasser zum Altar. Eltern waren ebenso mit dabei. Umrahmt wurde der Gottesdienst von der Schola. Eingebunden war die Musikkapelle Großeibstadt, die die Kinder zur Kirche und danach zum Gemeindehaus begleitete.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73593</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 10:11:00 +0200</pubDate><title>Seniorenkreis überraschte Pater Joe in Waldershof</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/seniorenkreis-ueberraschte-pater-joe-in-waldershof-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Eine Überraschung war für Pater Joe der Besuch des Seniorenkreises in seinem neuen Wirkunsort Waldershof</p><p>&nbsp;Im August 2024 hat Pater Joe Jovilla Kurian die Pfarreiengemeinschaft „Grabfeldbrücke“ in Bad Königshofen verlassen. Drei Jahre war er hier Pfarrer und wurde sehr geschätzt. Heute arbeitet er in der Pfarrei von Waldershof mit. Der katholische Seniorenkreis Bad Königshofen hatte nun zu einer Fahrt in den neuen Wirkungsort des beliebten Geistlichen eingeladen und hatte damit Pater Joe überrascht. „Ich wusste ja von gar nichts und habe mich wirklich sehr gefreut,“ sagte er den Bad Königshofener.</p><p>Natürlich bekamen sie von ihm persönliche Informationen, aber auch mehr über seinen neuen Aufenthaltsort. Er berichtete, dass er sich zurzeit weiterbildet und dann eine Pfarrei eigenständig übernehmen wird. Waldershof liegt im Naturpark Fichtegebirge und Steinwald und wurde 1263 erstmals urkundlich erwähnt. Die neue Stadtpfarrkirche ist dem Heiligen Sebastian geweiht und dort begrüßte der Pater auch die Bad Königshofener Gruppe.</p><p>Der Bau der neuen Pfarrkirche wurde 1966 nötig, da die Alte Pfarrkirche die Gläubigen nicht mehr fassen konnte und aufgrund ihrer Lage nicht erweitert werden konnte. Der heutige riesige Betonbau wurde als „Zelt Gottes unter den Menschen“ konzipiert und bietet rund. 700 Sitzplätze. Sie ist nach den Richtlinien des Zweiten Vatikanischen Konzils errichtet. Beachtenswert ist der Tabernakel, der als brennender Dornbusch gestaltet wurde, aber auch Anklänge an den Siebenarmigen Leuchter beinhaltet.</p><p>Ein Kirchturm war nicht vorgesehen, da die gesamte Alte Pfarrkirche unter Denkmalschutz steht und so ihr Turm weiterhin als Glockenträger benutzt werden konnte. Diese wird als ein besonderes Kleinod bezeichnet. Der jetzige Bau stammt aus dem Jahre 1821, hatte jedoch zwei Vorgängerbauten, die den großen Stadtbränden zum Opfer fielen. 1268 wurde eine bereits bestehende Kapelle vom Kloster Waldsassen neu erbaut.</p><p>Von Anfang an waren die Gotteshäuser dem Heiligen Sebastian geweiht und somit ist Waldershof eine der ältesten Sebastians Wallfahrtsstätten der Diözese Regensburg. Die heutige Ausstattung stammt aus den 1920er Jahren Von. 1985 – 1988 wurde die geschlossene Alte Pfarrkirche von Grund auf renoviert und restauriert und erstrahlt heute wieder in ihrer alten Pracht, sagte der zuständige Pfarrer. Er begleitete die Gruppe auch nach Konnersreuth und dort zum Grab der „Resl von Konnersreuth“, die durch ihre Stigmata bekannt ist.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73592</guid><pubDate>Sat, 10 May 2025 10:05:00 +0200</pubDate><title>Seit 125 Jahren pilgern Merkershäuser nach Vierzehnheiligen</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/seit-125-jahren-pilgern-merkershaeuser-nach-vierzehnheiligen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>125 Jahre Wallfahrt Merkershausen-Vierzehnheiligen.</p><p>&nbsp;„Wallfahrer ziehen durch das Tal mit fliegenden Standarten“, so hat Victor von Scheffel 1859 in seinem „Frankenlied“ auch die Wallfahrer bedacht. Im Monat Mai finden die meisten Fußwallfahrten in das oberfränkische Vierzehnheiligen statt. Mit dabei sind Wallfahrer aus Merkershausen. Sie können in diesem Jahr auf 125 Jahre Wallfahrtstradition blicken und sind im Grabfeld damit die wohl älteste, nachgewiesene Wallfahrt in den oberfränkischen Gnadenort. Am Montag, 26.Mai werden sie um 9 Uhr in der Kirche verabschiedet und sind am Abend Christi Himmelfahrt wieder zu Hause. Den Jubiläumsgottesdienst zelebriert der emert. Weihbischof Ulrich Boom am 27. Mai um 19 Uhr in Vierzehnheiligen.</p><p>Zum Jubiläum haben die Wallfahrer ein historisches Bild, das die vierzehn Nothelfer zeigt und in der Merkershäuser Kirche zu finden ist, restaurieren lassen. Restaurator George Hiller aus Oberelsbach datiert das Gemälde in das Jahr 1924. Vermutlich wurde es vor 100 Jahren von den Wallfahrern gestiftet, sagt Wallfahrtsführer Anton Schneider. Im oberen Bereich ist die Signatur von Eulogius Böhler erkennbar, der gute Beziehungen zu Merkershausen hatte. Wenn Anton Schneider in der Chronik der Merkershäuser Wallfahrt blättert kommt erinnert er an besondere Ereignisse der vergangenen Jahre. Dazu gehörte ganz sicherlich der Gottesdienst mit dem damals neuen Erzbischof Ludwig Schick im Jahr 2003. Er löste damit ein Versprechen ein, dass er seinem Studienkollegen, Pfarrer Rudolf Heller bei dessen Priesterjubiläum gegeben hatte.&nbsp; Als ein Novum für den Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bezeichnete es Franziskanerpater Ernst Fischer damals, dass der Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick, einen Pontifikalgottesdienst für Wallfahrer zelebrierte. Das gab es bisher noch nicht.</p><p>Kreisheimat- und Archivpfleger Reinhold Albert sagt zur Merkershäuser Wallfahrt, dass das Wallfahrtswesen im 18. Jahrhundert in hoher Blüte stand. Viele Wallfahrten führten auch durch Merkershausen, wo man einen Gottesdienst feierte. An diese Wallfahrten erinnert heute noch ein Bildstock von Jakob Bindrim, geschaffen 1727, an dem die Pilger Rast einlegten, bevor sie ihre Pilgerreise fortsetzten. Das erste Wallfahrtsbild der Merkershäuser wurde im Jahr 1900 angeschafft. Damals führte der Weg noch über thüringisches Gebiet nach Vierzehnheiligen. Damals wurde die ganze Strecke ohne Übernachtung zurückgelegt. „Am Gnadenort blieb man einen Tag, um seinen religiösen Pflichten nachzukommen, den Rückmarsch legte man wieder ohne Aufenthalt zurück.“ Im Zweiten Weltkrieg trugen Frauen und Mädchen ihre Bitten und Anliegen bei der Wallfahrt ihre Anliegen vor. Am Ende des Krieges wurde das Wallfahren unterbrochen, lebte jedoch bald wieder auf. Reinhold Albert: „Männer und Frauen nahmen den weiten Weg gerne auf sich, die einen, um Gott für die glückliche Heimkehr zu danken, die anderen, um für die immer noch Ausgebliebenen zu beten.“</p><p>&nbsp;Nach und nach nahm die Vierzehnheiligen-Wallfahrt aus Merkershausen immer festere Formen an und hat sich bis zum heutigen Tag etabliert. Nach der Grenzziehung 1945 musste die Route geändert werden, denn das thüringische Gebiet war gesperrt. Bis Anfang der 1970er Jahre wurde der Main bei Hausen mit einem Boot überquert. Seitdem wird ein Fußweg über das Wehr genutzt. Die Teilnehmer der Merkershäuser Wallfahrt kamen bisher aus weit mehr als 100 verschiedenen Ortschaften. 1978 wurde das Merkershäuser Wallfahrtsbild erneuert. Es wird stets, mit Blumen geschmückt, mitgetragen. Blasmusik begleitet die zwischen den Gebeten gesungenen Lieder. In Merkershausen erinnert außerdem ein Vierzehnheiligenbildstock an die 100. Wallfahrt im Jahr 2000, Der Reingewinn der Wallfahrt wird zum Teil für Renovierungsarbeiten von Bildstöcken und sozialen Zwecken verwendet. 2017 wurde zum ersten Mal ein Wallfahrtsbutton an die Wallfahrer verteilt, den es bis heute gibt. Wie in jedem Jahr fährt zum Einzug der Wallfahrer in Vierzehnheiligen am Dienstag, 27. Mai ein Bus. Abfahrt ist um 12 Uhr an der Kirche. Anmeldungen sollten bei Paul Koch (Tel: 09761.2239) erfolgen.</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73591</guid><pubDate>Thu, 08 May 2025 10:03:00 +0200</pubDate><title>Neuer Papst trägt den Namen Leo XIV. </title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/neuer-papst-traegt-den-namen-leo-xiv-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Der US-Amerikaner Robert Prevost (69) ist neuer Papst.</p><p>Eine viertel Stunde lang läuteten die Glocken der Stadtpfarrkirche und der Kirchen im Grabfeld und der Rhön. Sie verkündeten: Habemus Papan - Wir haben einen Papst. Der neue Papst trägt den Namen&nbsp; Leo XIV.&nbsp; Nach seiner Wahl wandte er sich von der Mittelloggia des Petersdoms aus erstmals an die Gläubigen: „Friede sei mit euch“, sagte der neue Papst Leo XIV. der jubelnden Menge auf dem Petersplatz. Der 69-Jährige, der als erster Amerikaner die katholische Kirche anführen wird, dankte in seinen ersten Worten auch seinem Vorgänger Franziskus. Aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle im Vatikan war zuvor nach nur 24 Stunden Konklave weißer Rauch aufgestiegen. Das bedeutet, dass sich die 133 Kardinäle aus aller Welt auf einen Nachfolger für den verstorbenen Papst. Im Anschluss wurde mit den Worten „Habemus Papam!“&nbsp;– Lateinisch für „Wir haben einen Papst!“&nbsp;– Prevost als Papst Leo XIV. von der Mittelloggia des Petersdoms aus den jubelnden Gläubigen auf dem Petersplatz vorgestellt.</p><p><strong>Überrascht war Pfarrer Stephan Frank von der Wahl - aber „positiv</strong> überrascht“, wie er gegenüber der Redaktion der Main-Post am Morgen danach erklärt. „Mit einem US-Amerikaner hatte ich nicht gerechnet“, so Frank.</p><p>Sein Lebenslauf spreche für ihn: Er ist Augustiner, hat eine breite theologische Bildung, Führungsverantwortung gehabt und kennt aus seiner Zeit in Peru auch die Basis.“ Pfarrer Frank hofft nun auf die entsprechenden Impulse. „Bei 1,4 Milliarden Katholiken ist es die Frage, wie man sie führen will. Hier kann man wirklich Impulse setzen und das wird er auch gut können.“ Er denkt, dass Papst Leo die Botschaft Jesu und wie diese umgesetzt werden kann, in den Mittelpunkt stellen wird: „Das ist mein Gefühl, dass ihm das ganz wichtig ist.“</p><p>Der erste Eindruck war für ihn imponierend: „Wie er mit seinem Block dort stand, das war ja auch ganz witzig.“ Papst Leo werde aus einer inneren Souveränität heraus Zeichen setzen können. Er könne zudem auch wieder ein Auftrieb für die katholische Kirche sein. „Mit der Kontinuität und der Synodalität, die man sicherlich noch einmal mit den Ortskirchen in den Blick nehmen muss.“ Er hoffe, dass der neue Papst bei den verschiedenen Richtungen in der Kirche die Einheit wahrt: „Das ist doch der entscheidene Punkt. Der Dienst an der Einheit.“</p><p><strong>Bischof Dr. Franz Jung freut sich über die Wahl des neuen Papstes</strong>. „Der Heilige Geist hat gewirkt. Ich bin ganz begeistert“, sagte der Bischof nach der Bekanntgabe der erfolgreichen Wahl am Donnerstagabend, 8. Mai. Im Bistum Würzburg läuteten nach der Bekanntgabe der Wahl von Papst Leo XIV. die Glocken in den katholischen Gotteshäusern.</p><p>Der neue Papst bringe viele gute Voraussetzungen für das Amt mit, betonte Bischof Jung. „Er ist auf der einen Seite Amerikaner, auf der anderen Seite hat er südamerikanische Erfahrungen mit Peru. Er verbindet zwei Welten, die so konträr sind.“ Zudem bringe er weltkirchliche Erfahrung mit sich. Er sei Augustiner, habe eine „geprägte Spiritualität“ und bringe Leitungserfahrung im Augustinerorden wie als Leiter des Dikasteriums für die Bischöfe im Vatikan mit sich. „Er hat viele Erfahrungen gesammelt, die ihm sicher zugutekommen.“</p><p>Der neue Papst habe bei seinem ersten Auftritt das „wunderbare“ Augustinus-Wort zitiert: „Mit euch bin ich Christ, für euch bin ich Bischof.“ Er finde das „eine wunderbare Fügung“, sagte der Bischof.</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73590</guid><pubDate>Sat, 03 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate><title>Maifeuer der Kolpingsfamilie kam gut an</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/maifeuer-der-kolpingsfamilie-kam-gut-an-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Nach vielen Jahren gab es am 30. April wieder ein Maifeuer, ausgerichtet von der Kolpingsfamilie Bad Königshofen.</p><p>&nbsp;Auf dem alten Sportplatz am Bürgel vor dem früheren Freischwimmbad war der ideale Platz für ein Maifeuer. Zahlreiche Jugendliche und Erwachsene ließen es sich nicht nehmen und kamen am Abend des 30. April zum Brügel. Am Maifeuer konnte man sich aufwärmen und natürlich hatte die Kolpingsfamilie für notwendige Verpflegung und Getränke gesorgt. Damit gab es wieder einmal eine Feier in den 1. Mai hinein.</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73589</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 10:01:00 +0200</pubDate><title>Steinmetzzeichen interessieren Kunsthistoriker aus Coburg</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/steinmetzzeichen-interessieren-kunsthistoriker-aus-coburg-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Die Steinmetzzeichen in der Stadtpfarrkirche interessierten den Kunsthistoriker Klaus Weschenfelder. Dazu kam er nun nach Bad Königshofen.</p><p>In einem Buch über die Morizkirche in Coburg hatte &nbsp;der Kunsthistoriker Klaus Weschenfelder sich über Steinmetzzeichen kundig gemacht. Dort fand er nicht nur eine Auflistung verschiedener in Stein gehauene Zeichen, sondern auch den Hinweis auf Königshofen. Dort ist ein „Meister derer Steinmetzen Conz Krebs aus Königshofen“ benannt. Der Stadtrat hatte mit ihm einen Akkord von 1520 Gulden abschlossen. Er hat auch die Zisterne in der Veste Coburg gemacht. Dort ist sein Zeichen zu finden. Benannt wird auch ein Hans Gries, der mit ihm in Coburg arbeitete. Ob beide aber auch an der Stadtpfarrkirche oder am Rathauserker in Königshofen arbeiteten bleibt noch ungewiss.</p><p>Klaus Weschenfelder will nun herausfinden, ob eventuell Steinmetzzeichen der Stadtpfarrkirche identisch mit denjenigen sind, die in dem Buch über die Morizkirche in Coburg dargestellt sind. In Bad Königshofen findet man Steinmetzzeichen sowohl am Erker des Rathauses, vor allem aber an und in der Stadtpfarrkirche, mit deren Bau 1442 begonnen wurde. In den Unterlagen ist von 26 Steinmetzen die Rede, die hier gearbeitet haben und deren verschiedene Zeichen in Steine eingeschlagen sind. Sie alle aufzulisten nimmt einige Zeit in Anspruch, bevor man sagen kann, ob Steinmetze aus Königshofen auch in Coburg an der Veste oder der Moritzkirche beteiligt waren.</p><p>Steinmetzzeichen gibt es bereits seit der Antike mit zeitlichem Schwerpunkt im Mittelalter. Damit wurden die Steine markiert, an denen der Steinmetz gearbeitet hat. In der Stadtpfarrkirche findet man diese sowohl im Bereich des Haupteinganges aber auch an den Säulen im Gotteshaus selbst. Es sind sogenannte Zunftzeichen, die für den Steinmetzberuf stehen, weiß Klaus Weschenfelder. Diese sind für moderne Archäologen eine wichtige Orientierungshilfe und lassen Rückschlüsse auf die Baugeschichte und die Organisation einer historischen Baustelle zu. Die Zeichen deuten meist auf den Meister aber auch die Familie oder die Werkstatt hin.</p><p>Steinmetzzeichen sind heutzutage vergleichbar mit „Strichmännchen“. Das zeigte sich bei einer Kirchenführung in Bad Königshofen mit Kindern. Die Kleinsten sahen die Zeichen aus ihrem Augenwinkel und verglichen sie sogar mit heutigen Verkehrszeichen. „Das ist ein Pfeil nach oben und rechts ein Strich mit einem Querstrich, das würde heißen, dass man geradeaus fahren darf, rechts allerdings die Abbiegespur eine Einbahnstraße ist.“ Gerade an der Stadtpfarrkirche kann man solche Zeichen immer wieder entdecken, die dann auch die Fantasie der Kinder anregen. Diese Steine stammen aus der Zeit, als Steine für Bauwerke noch in Handarbeit mit Hammer und Meißel zurechtgehauen wurden. Es sind also individuelle Signaturen, die eventuell auch bei der Abrechnung eine Rolle spielten.</p><p>Bekannt ist auch, dass jeder Lehrling einer Bauhütte nach seiner fünfjährigen Ausbildung sein eigenes Steinmetzzeichen entwerfen und dann auch verwenden durfte. Oftmals konnte man dann daran erkennen, von welcher Bauhütte der Steinmetz stammt. Steinmetze, auch der Stadtpfarrkirche, können durchaus Wanderburschen gewesen sein. Es war ja die Zeit, dass Lehrlinge nach der Ausbildung auf Wanderschaft gingen und dann unterwegs Arbeit fanden und dort ihre Symbole in den Steinen hinterließen. Darauf verweist Alfred Schottner in einer Abhandlung über die mittelalterlichen Dombauhütten. Letztendlich sei es so auch möglich ganze Baumeisterfamilien über viele Jahrhunderte hinweg nachzuweisen. Meist wurden sogar Steinmetzzeichen in einem Wappen auf Schlußsteine angebracht.</p><p>Die heutige Steinmetzzeichenforschung stimmt überein, dass diese meist geometrischen, auch monogrammartigen Zeichen als eine Art Gütezeichen zu Abrechnungszwecken erforderlich waren. Nachgewiesen wurde, dass in Steinbrüchen sowohl in der Antike als auch im Mittelalter professionelle Steinmetze arbeiteten. Die ältesten Steinmetzzeichen sind aus dem 12. Jahrhundert.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73588</guid><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 09:59:00 +0200</pubDate><title>Feier am Ostermorgen in Breitensee</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/feier-am-ostermorgen-in-breitensee-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Die Liturgie der Kar- und Ostertage wurde auch in Breitensee gefeiert.</p><p>Hier war es Wortgottesdienstleiterin Monika Heusinger, die die Initiative ergriff und wieder einmal eine Osternachtsfeier gestaltete. Letztmals sei dies im Jahr 2022 gewesen. Damals war es der heutige Diakon Sebatian Krines, der die Wortgottesfeier in der Karsamstagnacht hielt und vor der Kirche das Osterfeuer segnete. Danach zog er mit dem Altardienst und der Osterkerze in die dunkle Kirche ein. So war es&nbsp; in diesem Jahr zwar keine Osternacht am Karsamstag, aber eine Ostermorgenfeier am Ostermorgen.</p><p>Dazu trafen sich Breitenseer zunächst am Dorfplatz, wo das Osterfeuer entzündet war. Gemeinsam mit dem Altardienst zog die Gottesdienstbeauftragte dann von der Kirche dorthin. Mit dabei hatte man die Osterkerze, die am Osterfeuer entzündet wurde. Dann ging es, gemeinsam mit den Gläubigen in das Breitenseer Gotteshaus.</p><p>Dort fand die Ostermorgenfeier statt, bei der im Evangelium die Auferstehung Jesu im Mittelpunkt stand. Nach der Wortgottesfeier stand dann ein gemeinsams österliches Zusammensein am Dorfplatz an. &quot;Ich finde es schön, dass wir wieder einmal eine Osternacht hatten... Monika Heusinger hat es sehr schön gestaltet... das war wieder einmal ein schönes Osterfest..&quot; sagten Gläubige, die zu früher Morgenstunde gekommen waren.</p><p>Für die Wortgottesleiterin bedeutete dies zwar eine Menge an Vorbereitung, aber das habe ihr ja auch Freude bereitet, sagte Monika Heusinger.</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73587</guid><pubDate>Mon, 21 Apr 2025 09:58:00 +0200</pubDate><title>Papst Franziskus am Ostermontagmorgen gestorben</title><link>https://badkoenigshofen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/papst-franziskus-am-ostermontagmorgen-gestorben-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Die Marienglocke der Stadtpfarrkirche läutete am Ostermontag eine viertel Stunde. Der Grund dafür war der Tod von Papst Franziskus</p><p>Bischof Dr. Franz Jung schreibt dazu: Heute hat der himmlische Vater unseren Papst Franziskus nach kurzem Leiden und einem erfüllten Leben zu sich gerufen. Als erster Lateinamerikaner auf dem Stuhl Petri hat er wie kaum ein anderer Papst der jüngeren Zeit mit seiner unkonventionellen Art der Kirche viele Anstöße zur Weiterentwicklung und geistlichen Erneuerung gegeben. Ganz im Sinne seines großen Namenspatrons wollte er die Kirche von aller Selbstbezüglichkeit befreien. Fest gegründet im Glauben sollte sie vielmehr im Geist des heiligen Franziskus ‚an die Ränder gehen’, um Christus in den Armen dieser Welt zu begegnen. Barmherzig und zärtlich sollten die Christen sein, denn zu heilen seien sie gesandt in einer kranken Welt, in der die Kirche als ‚Feldlazarett’ zu dienen hatte. Franziskus selbst darf als der Papst bezeichnet werden, der an die Ränder ging. Als Mahner wurde er nicht müde, im franziskanischen Geist daran zu erinnern, dass alle Menschen in Christus Schwestern und Brüder seien. Das franziskanische Schöpfungslob war ihm Aufforderung, das ‚gemeinsame Haus der Erde’ pfleglich zu behandeln und die Herausforderungen der Klimakrise in einer gemeinsamen Anstrengung aller zu meistern. Um seiner Mission Nachdruck zu verleihen, setzte er immer wieder öffentlichkeitswirksame Zeichen wie beim Besuch auf Lampedusa bei den Geflüchteten oder in seinen Gottesdiensten zum Gründonnerstag bei den Gefangenen. Seine Neuerungen waren nicht doktrinärer Art, zumal er sich selbst eher als Seelsorger verstand und nicht als theologischer Lehrer. Seinem Nachfolger hat er damit ein weites Betätigungsfeld überlassen. Ganz im Sinne seines großen Namenspatrons war die Freude am Evangelium die Motivation, dem Reich Gottes den Weg in diese Welt zu bahnen. Nicht umsonst klang in den Titeln seiner Verlautbarungen das Motiv der Freude immer neu an. Der Heimgang des Heiligen Vaters fällt nun in ein Heiliges Jahr, das er selbst unter das tröstliche Wort ‚Pilger der Hoffnung’ gestellt hat. Möge er nun selbst auf Fürsprache der Gottesmutter Maria als Pilger der Hoffnung das Ziel unserer irdischen Wallfahrt erreichen und im himmlischen Jerusalem in die ewige Freude eingehen, die der Herr für all die bereithält, die ihm treu gedient haben. Danke, Papst Franziskus!“</p><p>Kurz nach dem Tod von Papst Franziskus am Ostermontag, 21. April, hat in allen Kirchen des Bistums Würzburg ein 15-minütiges Trauergeläute stattgefunden. Alle Kirchen und kirchlichen Gebäude des Bistums Würzburg haben bis zum Begräbnistag Trauerbeflaggung zu zeigen. Bischof Dr. Franz Jung wird am Freitag, 25. April, um 17.30 Uhr einen Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Papst Franziskus im Würzburger Kiliansdom feiern. In allen Pfarr-, Kuratie- und Fillialkirchen sowie in Klosterkirchen im Bistum Würzburg ist eine Eucharistie zum Gedenken an Papst Franziskus zu feiern. Die örtlichen Behörden, Kirchenverwaltungen, Gemeindeteams, katholischen Verbände, Vereine und kirchlichen Organisationen sollen zu diesen Gottesdiensten eingeladen werden. Sterbebilder von Papst Franziskus werden über die Dekanatsbüros verteilt.</p><p>Autor: Bischöfliche Pressestelle</p></div>]]></content:encoded><category>PG Grabfeldbrücke (PR)</category></item></channel></rss>